#11

- admin -

Sydney,Australien

Aber Andreas, müssen wir hier gewisse Neigung zu nicht ausreichend begründeten, Hass, Rache und Neidgefühlen erkennen? Hier stellt sich doch eine wesentliche Frage: Wurde die bewusste Manipulation der Öffentlichkeit von diesem selbst inszeniert, oder steckt da eventuell mehr hinter, als zunächst erkennbar sein könnte.

Das hier auf nicht akzeptable Art und Weise Manipulation betrieben wird ist aber nun wirklich kein Einzelfall und findet weltweite Verbreitung und Anwendung. In Europa sind derartige Manipulationsangriffe auf die Bevölkerung an der Tagesordnung. Jede noch so abstruse Verschwörungstheorie wird hier zur Tatsache stilisiert, Feindbilder und Verlustängste geschürt sowie die Bevölkerung zusätzlich in Unsicherheit und direkt lähmender Dummheit gehalten.

Frá Andreas v. Loeben

Komtur des Tempels

.


 - Zwar hat die menschliche Unvernunft nicht zugenommen. Ruinös angestiegen ist jedoch die Zahl der Unvernünftigen -


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »- admin -« (21.07.2011, 08:19)

Es ist lediglich etwas Schadenfreude.

#13

gyges

,Deutschland

Es geht ja auch nicht um den Neid der "Armen" auf die "Reichen".

Es geht um die Verhältnismäßigkeit :

Wie kann man es rechtfertigen, daß z.B. ein Fußballstar für ein Jahr ein Einkommen bekommt, daß ein normaler

Arbeiter nicht in Hunderten von Jahren generieren könnte. Wo ist da die Verhältnismäßigkeit ?

Das schafft zweifellos auch Neid, den man nicht wegdiskutieren kann. Diese völlig überzogenen Einkommen

stehen in keinem Verhältnis mehr zum Einkommen eines Arbeiter .

Das aber ist ein anderes Thema. Es hat weniger mit "den Reichen" zu tun als mit solchen, deren "Entlohnung" in keinerlei Verhältnis zu ihrem Beitrag zur gesellschaftlichen Gesamtleistung steht. Wir gehen darauf noch ein.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Frá Ramon« (26.07.2014, 19:08)
#15

gyges

,Deutschland

Zitat von: gyges

Das schafft zweifellos auch Neid, den man nicht wegdiskutieren kann. Diese völlig überzogenen Einkommen

stehen in keinem Verhältnis mehr zum Einkommen eines Arbeiter .

Aber ich muß meinen Gedanken dazu ergänzen:

Das ist ja auch die Basis des Kapitalismus. Viele arbeiten für wenig, damit wenige viel bekommen !

#16

- admin -

Sydney,Australien

Über die Vor- und Nachteile des Kapitalismus solltest du noch einmal etwas "googeln". Die grundsätzliche Ablehnung, die sich aus sozialistischem und marxistischem Gedankengut entwickelte, ist sicher nicht die Lösung, die geeignet wäre, den gegenwärtigen Weltwirtschafts- und Finanzproblemen abzuhelfen.

Frá Angela de Montalbán

Komtur des Tempels


 - Zwar hat die menschliche Unvernunft nicht zugenommen. Ruinös angestiegen ist jedoch die Zahl der Unvernünftigen -

#17

Dennis

Biere,Deutschland

Ich möchte dieses Thema wieder aufgreifen.

Was bedeutet denn "reich sein"?

Es wurde hier schon kurz angesprochen, das ein Buschmann mit 3000$ mehr anfangen kann als ein Europäer.

Reich sein sollte bedeuten, das kontinuierlich ein Zahlungsmittel für jeden vorhanden ist. 

Jeder sollte für seinen "Reichtum" auch etwas tun. Wenn man jeden Monat 1000€, für sich selbst, zur Verfügung hat, kann man sich doch schon glücklich schätzen. Es kommt dann nur darauf an...was mache ich mit den 1000€!!

Sollte man einen Buschmann Geld anbieten? Sollte man ihm erklären, das Geld Reichtum bedeutet?

Sollte man vielleicht wieder in "Tauschgeschäfte" einsteigen? Ich helfe dir, und du hilfst mir. Würde dies funktionieren?

 

Wir möchten dieses Themenfeld nicht in ein anderes abgleiten lassen, deshalb werden wir hier nicht weiter darauf eingehen. Die jetzt neu aufgeworfene Problematik ist hier nicht wirklich richtig platziert.


Wenn Wahrheit Menschen beleidigt, dann ist es unsere Aufgabe als Wissenschaftler sie zu beleidigen. [Satoshi Kanazawa]

#19

Dennis

Biere,Deutschland

Oh...ok...soll ich dahingehend ein neues Thema erstellen?

Oder wird es als weniger wichtig erachtet?

Es ist ein Bereich auf den wir irgendwann automatisch eingehen müssen – aber nicht unbedingt sofort. Wenn wir immer weiter auseinanderdriften, verlieren wir uns in vielen Themen, denen niemand mehr zu folgen vermag. Vieles kommt zwangsläufig durch wichtigere Themen doch zur Diskussion.


Wenn Wahrheit Menschen beleidigt, dann ist es unsere Aufgabe als Wissenschaftler sie zu beleidigen. [Satoshi Kanazawa]

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