Die Erfahrungen von Jamie und anderen betreffen ja nicht etwas was in einem späteren Leben als Ereignis zu erwarten wäre. Solche Erlebnisse gestatten jedoch nicht das Erfassen einzelner Personen wie „ein Spiegelbild“, diese Möglichkeit, auf sich selbst bezogen, gibt es deshalb auch nicht. Im Traum ist das Erkennen mehr Schatten- oder Schemenhaft – man weiß um wen es sich handelt, man kann ihm aber nicht in die Augen schauen. (Diese Angaben sind nicht wissenschaftlich bestätigt – sie sind einer Ausarbeitung zum Träumen und Traumdeutung entlehnt, deren Anerkennung noch aussteht).


Wenn Wahrheit Menschen beleidigt, dann ist es unsere Aufgabe als Wissenschaftler sie zu beleidigen. [Satoshi Kanazawa]

#12

Dennis

Biere, Deutschland

Das dachte ich mir schon. Ich denke das wenn man träumt, dass man das gesamte Szenario abruft und Informationen die einen selbst betreffen filtert (?). Aber dies Thema ist sehr schwierig da hier viele Komponenten zusammenspielen...


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."

Genau deshalb wurde dieses Thema auch zurückgestellt - es ist müßig über Dinge zu spekulieren wenn es an fassbaren, fundierten Grundlagen fehlt.


Wenn Wahrheit Menschen beleidigt, dann ist es unsere Aufgabe als Wissenschaftler sie zu beleidigen. [Satoshi Kanazawa]

#14

Dennis

Biere, Deutschland

Gut...dann wird weiter Grundlagenforschung betrieben. 😉


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."

Gut...dann wird weiter Grundlagenforschung betrieben. 😉

 

Da in unserer Sektion derzeit keine Kapazitäten frei sind, dieses Thema weiterzuverfolgen, haben wir eine Anfrage an die Geheimwissenschaftliche Sektion geleitet. Sollte dort dieses Thema vertieft werden, kommen wir darauf zurück.


Wenn Wahrheit Menschen beleidigt, dann ist es unsere Aufgabe als Wissenschaftler sie zu beleidigen. [Satoshi Kanazawa]

#16

Dennis

Biere, Deutschland

Der Traum von Sinclair ist anders dem Jamie.
Sinclair war sich (teilweise) bewusst das er "im" Traum war und betrat auf eigenen Wunsch hin das graue Gebäude. Es sei denn, das selbst der Wunsch verankert war und er die "rationale Handlung" im Traum nicht wahrnehmen konnte. (Spiegelbild -Effekt?) Eventuell so eine Art der Wechselwirkung zwischen "Geist" und Materie.

Ich suche hier die "eigene" Entscheidung...die man ja vermeintlich folgt...man "träumt" ja nicht "Alles"

Hätte Sinclair die Möglichkeit besessen an dem Gebäude einfach nur vorbeizufahren und wieviel Neugier, also instinktives Verhalten, wirkt mit ein? Denn durch die Aufzeichnung seines Traumes hatte er eine "Messung" vorgenommen und so dem Traum eine Grundform(?) gegeben (ähnlich dem Beispiel John Lennon in dem oben verlinkten Thread).

Auch sehe ich hier keinen wirklichen Unterschied zwischen einen "Termin" den man wahrnimmt und den Aufzeichnungen.


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Dennis« (04.04.2019, 23:55)
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