#1

Dennis

Biere, Deutschland

Ich hätte da mal eine Frage.

Vielleicht ein bisschen naiv gefragt aber, kann man träumen lernen?

Ich wollte mir schon immer mal ein Traum-Buch anlegen, nur um mal zu schauen was am Ende heraus kommt. Da ich nun aber schon seit, ach keine Ahnung...Monate, ewiger Zeit nichts mehr träume, wollt ich mal nachfragen.

Kann man sich das Träumen bewusst machen?

Danke


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."

#2

Frá Arkesh

Udaipur, Indien

Hier musst du dich auf eine kurze Antwort beschränken - bewusstes Träumen ist erlernbar, dies bringt jedoch für den Normalbürger keinerlei erfahrbaren oder nutzbaren Sinn. Wir bitten um Verständnis, dass wir Themen dieses Bereiches derzeit nicht näher treten möchten.

#3

Dennis

Biere, Deutschland

Also macht es mit Sicherheit auch keinen Sinn weiter nachzufragen. Nagut...dann warte ich eben.


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."

#4

Dennis

Biere, Deutschland

In den letzten Tagen und Wochen, war es bei mir eher ein Bergab als hinauf. Aber...ich lernte etwas. Träumen!

GELÖSCHT

So oder so...teilweise konnte ich „bewusst“ in den Traum eingreifen, mit Worten und Taten.


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Dennis« (05.10.2018, 21:35)
#5

Dennis

Biere, Deutschland

Zitat Frá Georg v. Hanstein: Die Dinge zu erschauen wie sie wirklich sind, die Natur zu schauen und auch zu verstehen ist die letzte Stufe der Einweihung in die Großen Mysterien des alten Glaubens.

Zitat Frá Danhui: Jamie konnte es nicht beeinflussen in der Art, dass er bewusst in die Ereignisse eingreifen und eine Veränderung des Ablaufs erreichen konnte. Hier hat allein sein unterbewusstes Ich den Ereignishorizont beeinflusst. 

Wenn bewusstes träumen erlernbar ist, dann hat man Zugriff auf das unterbewusste Ich...nehme ich mal an. Da dieses frei von Zwängen sein muss, herrscht dort Unbegrenztheit. Somit kann man "sich" dort oder darin schnell "verlieren".

In einen Traum sein bedeutet aber nicht (unbedingt) an einem anderen Ort zu sein oder in einer anderen Zeit. Wir müssen uns also in einer "geordneten Zufälligkeit" befinden...


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."


Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal bearbeitet, zuletzt von »Dennis« (10.03.2019, 20:53)
#6

Dennis

Biere, Deutschland

Zitat Frá Georg v. Hanstein: Nichts ist wirklich vorherbestimmt und nichts steht festgeschrieben über das was geschehen wird, außer allein das Ende von Allem was ist, Aber das Ende von Allem ist auch der Neubeginn von Allem - denn er ist alles was da ist, was da war und was da sein wird. Und tatsächlich hat niemals jemand das Geheimnis der Schöpfung wirklich aufgedeckt - ganz so wie es das Bildnis der Isis im Tempel von Sais proklamierte. 

...was, anhand obiger Aussage, darauf hindeutet.

Bedeutet das, das Informationen die man träumt in einem anderen Neubeginn gelebt wurden oder gelebt werden können? Wahres entsteht aus Wahrem?

Mir kommt auch die Aussage in den Sinn..."Die Vergangenheit ist noch nicht vorbei!"


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."

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