#1

magnusfe

,Deutschland

Es gibt in manchen Kreisen die Befürchtung, dass die Impfungen neben den positiven Effekten (Resistenzerzeugung) auch 

negative Effekte (Schädigung des Körpers) verursachen, z.b. durch

 

Einsatz von Quecksilber (lagert sich im Körper an)

Bei der Herstellung werden Krebszellen benutzt (Krebs-DNA könnte irgendwie weitergegeben werden, wenngleich jeder Körper ja körperfremde DNA bekämpft)

Durch die Wirkungsverstärker (Adjuventien) kann eine Überreaktion des Immunsystems und Autoimmunerkrankungen gefördert werden

 

Welche Impfungen sind daher zu empfehlen und welche ehr nicht

Ein Templer meinte zu mir, die Grippe-Impfung ist bei einer gesunden Lebensweise eigentlich unnötig, vor allem da sich die Grippeviren eh sehr schnell verändern und die Impfung immer nur sehr kurze Zeit wirksam ist

Was ist aber mit HPV , Hepatitis, Diphterie, Tetanus, Masern, Zecken etc. ?

 

Einfach mal so in den Raum gefragt ... Was soll ich davon  haben ... und was davon als Erwachsener regelmässig auffrischen ?

Danke ...

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Dieses Thema wurde im letzten Jahr schon einmal berührt. Hier ein sehr aufschlussreicher neutraler Beitrag zum Thema:

Impfschutz oder Gesundheitsgefährdung durch Risiken?

Impfungen schützen Menschen vor Infektionskrankheiten. Mehr als 20 zum Teil lebensgefährliche Erkrankungen lassen sich heute durch Impfungen vermeiden. Gegen manche Infektionskrankheiten gibt es aber noch immer keinen Schutz. Dazu zählen beispielsweise HIV, Malaria oder Borreliose. Weltweit arbeiten Forscher an der Verbesserung bewährter und Entwicklung neuer Impfstoffe.

An Bedeutung gewinnt auch das "therapeutische Impfen". Dabei versucht man, eine chronische Krankheit mit Hilfe einer Impfung zu behandeln. Ein Beispiel ist die HPV-Impfung als Schutz vor Gebärmutterhalskrebs.

Gegen Grippe muss jedes Jahr ein neuer Impfstoff entwickelt werden. Der Grund ist, dass sich der Grippeerreger verändert und in jedem Jahr anders aussieht. Damit wirkt der alte Impfstoff nicht mehr. Etwa neue Monate dauert es von der Identifizierung des Grippe-Virus bis zur Impfstoffproduktion. Hier werden befruchtete Hühnereier mit den Viren infiziert - ein langwieriger Prozess, weshalb es in der Vergangenheit immer wieder zu Engpässen bei der Impfstoffherstellung kam.

Mittlerweile ist es auch möglich, den Impfstoff in Zellkulturen herzustellen. Je nach Bedarf werden bestimmte Mengen der tiefgefrorenen Zelllinien aufgetaut, vermehrt und die Impfstoffherstellung kann beginnen. Die Produktionszeit lässt sich damit auf etwa 16 Wochen verkürzen. Zudem eignet sich ein in Zellkulturen hergestellter Grippeimpfstoff auch für Patienten, die überempfindlich auf Hühnereiweiße reagieren. Im Herbst 2007 wurde der erste Grippeimpfstoff aus einer Zellkultur in Deutschland zugelassen.

Neu auf dem Markt

• Rotaviren: Im Jahr 2006 wurden zwei neue Impfstoffe gegen Rotaviren zugelassen. Sie sind die häufigste Ursache für schwere, akute Durchfallerkrankungen bei Säuglingen und Kleinkindern.

• HPV: Ein Impfstoff gegen Humane Papillomaviren (HPV) wurde ebenfalls 2006 in Deutschland zugelassen. Das Humane Papillomavirus ist die Hauptursache für Gebärmutterhalskrebs.

• Gürtelrose: Der seit 2006 zugelassene Impfstoff zur Vorbeugung der Gürtelrose (Herpes zoster) ist seit Herbst 2009 auch in Deutschland erhältlich.

Im Test

• Helicobacter pylori: An einem neuen Ansatz für einen Impfstoff gegen den Haupterreger von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren wird gerade gearbeitet. Mit der Verfügbarkeit ist in frühestens sechs Jahren zu rechnen.

• Verschiedene Infektionskrankheiten: Nach Angaben der WHO werden weltweit klinische Test gegen unterschiedlichste Infektionskrankheiten durchgeführt. Dazu zählen unter anderem Shigellen, Hepatitis E und Malaria. In klinischen Studien werden Impfstoffe gegen SARS und das West-Nil-Virus getestet.

Therapeutisches Impfen

• Krebs: Wissenschaftler versuchen nicht nur Infektionskrankheiten durch Impfungen zu verhindern, sondern auch andere chronische Krankheiten. Das Immunsystem soll die bösartigen Zellen erkennen und sie dann unschädlich machen. Hier gibt es schon zwei Beispiele: Der Impfstoff gegen HPV schützt vor Gebärmutterhalskrebs, eine Hepatitis B-Impfung vor Leberkrebs.

Erfolgreiche Versuche gibt es auch bei schwarzem Hautkrebs (malignes Melanom) und Nierenkrebs.

• Alzheimer: Geforscht wird aber auch am Schutz vor Krankheiten, die nicht durch Infektionen hervorgerufen werden. Durch die therapeutische Impfung soll das Immunsystem zum Kampf gegen die Krankheit mobilisiert werden.

Ein Beispiel ist die Alzheimer-Krankheit, bei der sich veränderte Eiweiße im Gehirn ablagern. Diese Eiweißstoffe werden als Impfstoff gespritzt. Derzeit läuft eine klinische Phase-II-Studie, die Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffes untersucht.

• Multiple Sklerose: Auch bei der Behandlung der Multiplen Sklerose zeigen sich erste Erfolge. Als Impfmaterial werden abgetötete und veränderte Immunzellen der Patienten verabreicht.

Bei allen drei Erkrankungen wurden zwar Studien durchgeführt, aber noch keine Impfstoffe zugelassen.

Quelle: mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaberin  Dr. med. Katharina Larisch, München


Die Vergangenheit ist nicht tot. Sie ist noch nicht einmal vorbei (Ramses II.).

#3

magnusfe

,Deutschland

hm

  • In einer aktuellen Studie, die an 11 Kliniken Europas (unter anderem auch an der Universität Göttingen) und Israels durchgeführt wurde, konnte nachgewiesen werden, dass Personen, die als Kinder gegen Tuberkulose und Pocken geimpft wurden, als Erwachsene ein deutlich vermindertes Risiko aufwiesen, an Hautkrebs, speziell am Malignen Melanom zu erkranken (Pfahlbert 2002).

So erfreulich dieser Effekt auf den ersten Blick scheint, so deutlich enthält er auch Beunruhigendes: wieder stellt sich heraus, dass die ja weitgehend unbekannten Langzeiteffekte von Impfungen auf das menschliche Immunsystem mit den ursprünglich erwünschten Wirkungen - nämlich dem Schutz vor Tuberkulose und Pocken - nichts zu tun haben... Diese Untersuchung stützt einmal mehr die Forderung nach Langzeitstudien, die langfristige - positive wie negative - Auswirkungen der heutigen Schutzimpfungen auf die Gesamtgesundheit von Individuum und Bevölkerung untersuchen

 

quelle : http://www.impf-info.de/index.php/immunsystem/allgemeines3/91-allgemeine-betrachtung

#4

magnusfe

,Deutschland

 

und

 

Multiple Sklerose: hier verdichten sich in jüngerer Zeit die Hinweise auf einen deutlichen ursächlichen Zusammenhang zur HB-Impfung. Girard kann nachweisen, dass die zum Entkräften des Verdachtes angeführten Studien von schlechter methodischer und statistischer Qualität sind, deren Ergebnisse im Rahmen offizieller Stellungnahmen trotzdem unkritisch übernommen und solche Studien, die einen ursächlichen Zusammenhang nachweisen können systematisch ignoriert wurden (Girard 2005). Die methodisch besten Untersuchungen weisen auf ein teilweise um den Faktor 3 erhöhtes MS-Risiko nach HB-Imfpung hin (Mikaeloff 2009, Hernan 2003) – besonders besorgniserregend ist hier der zu beobachtende Anstieg der MS im Kindesalter nach HB-Impfung (Girard 2005).

Guillain-Barré-Syndrom: hier finden selbst von den zuständigen Pharmafirmen gesponserte Untersuchungen klare Hinweise auf einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der Impfung und dieser schweren Form der Nervenlähmung (Shaw 1988)

 

http://www.impf-info.de/index.php/die-impfungen-die-impfungen-287/hepatitis-b-die-impfungen-294/111-hepatitis-b-die-impfung

 

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Ich schliesse also daraus, die Möglichkeit  von schweren Nebenwirkungen ist sehr gering, aber trotzdem durchaus vorhanden

 

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »magnusfe« (16.05.2012, 17:47)

Wir übertragen hier einmal einen älteren Beitrag von Frá Maximilian v. Brentano:

Ohne jeden Zweifel ist eine Diskussion über den Sinn und die Art und Weise bestimmter  Impfungen durchaus angebracht und wird auch teilweise recht heftig geführt. Aber es gibt eigentlich recht wenige Ärzte, die einer Impfung ablehnend gegenüber stehen. Hier werden teilweise völlig abwegige Argumente ins Feld geführt und viele Veröffentlichungen auf diesem Gebiet entbehren jeglicher wissenschaftlicher Grundlage und Begründung. Der Tempel steht im Allgemeinen Impfungen recht kritisch gegenüber, dies betrifft aber insbesondere die vielen „gewinnorientierten“ Serienimpfungen, wie sie für Grippe propagiert werden und zunehmend für neu auftauchende Virenformen, welche mehr oder weniger sensationsträchtig als „gefährlich“ eingestuft werden. Im Zusammenhang mit den heute angebotenen Schutzimpfungen für Kleinkinder sieht die Lage jedoch völlig anders aus. Die üblicherweise angebotenen Frühimpfungen und deren notwendige Folge- und Wiederholungsimpfungen sind durchaus zu empfehlen. Da heutzutage jeder Arzt innerhalb weniger Stunden über jedes im Handel befindliche Präparat verfügen kann, ist es jedoch durchaus empfehlenswert mit dem Arzt seines Vertrauens über den verwendeten Impfstoff zu reden. Nicht alle im Handel befindlichen Impfstoffe werden vom Tempel als unbedenklich eingestuft und die Hersteller haben überwiegend darauf reagiert. Für alle generell empfohlenen Schutzimpfungen sind inzwischen quecksilberfreie Impfstoffe verfügbar und bei der Herstellung der neueren Impfstoffe werden zunehmend mehr kritische Stoffe herausgefiltert und die Produktionsverfahren verbessert und sensibilisiert. Das Risiko einer gefährlichen Erkrankung für ein Kleinkind ohne den vom RKI empfohlenen Impfschutz ist signifikant größer, als ein solches für die geimpften Kinder.

Ergänzen möchten wir den vorstehenden Beitrag mit dem Hinweis, dass der Tempel die Vorsorgeschutzimpfung gegen Tuberkulose wegen der noch immer bestehenden erheblichen Risiken nur wirklich gefährdeten Personen empfiehlt - das Gleiche gilt für die Impfungen gegen Hepatitis B. Bei angemessenem Umgang mit dem durchaus bestehenden Infektionsrisiko kann man das Erfordernis einer Impfung deutlich einschränken.


Die Vergangenheit ist nicht tot. Sie ist noch nicht einmal vorbei (Ramses II.).

#6
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magnusfe (not logged in)

Gast

Vielen Dank für die Auskunft

 

bezüglich Hepatitis B habe ich nämlich auch schon überlegt ...

#7

magnusfe

,Deutschland

#8

- admin -

Sydney,Australien

Danke für den Link magnusfe,

dieses Problem ist auch in Deutschland deutlich häufiger anzutreffen, als man derzeit zugeben möchte. Ob man das wirklich nur mit Panikmache odere "aufbauschen" abtun und beschönigen sollte, mag jeder für sich selbst beurteilen. Wir hatten an anderer Stelle bereits vor den Impfstoffen gewisser bekannter Hersteller ausdrücklich gewarnt.

Frá Valeska Riedesel FzE

Komtur des Tempels


 - Zwar hat die menschliche Unvernunft nicht zugenommen. Ruinös angestiegen ist jedoch die Zahl der Unvernünftigen -

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