Dennis, du möchtest anscheinend noch mehr abschätzige Bemerkungen von den Templern über das "Sapienstierchen" hören. Dem Vernehmen nach hat der Mensch gewisse Eigenschaften, die im gesamten Universum einzigartig sind und die sind leider nicht alle nur gut.

#12

Dennis

Biere, Deutschland

Dennis, du möchtest anscheinend noch mehr abschätzige Bemerkungen von den Templern über das "Sapienstierchen" hören.

 Nein. Denn...

Zitat Frá Andreas: Die Streiter Gottes sind auch Menschen! Sollte jene nicht doch das Schicksal der eigenen Art berühren?

...bei mehrmaligen Galaxieerfahrungen, sollten "Fehler" irgendwann ausgemerzt sein.

 


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Dennis« (02.10.2019, 23:02)

Das ist wie wenn man über seinen völlig verkommenen Bruder redet. Man fühlt sich zwar mit ihm verbunden, aber die Realität lässt sich halt nicht schönreden.

Das Ausmerzen von Fehler geht auf Kosten der Kreativität, und Kreativität ist doch sicherlich eine Grundlage der Evolution. Die Templer haben doch neulich geschrieben, den Menschen zeichnet die einzigartige Neugier aus. Ich kann dir aus Erfahrung sagen, zu viel Neugier ist mit einem gewissen Risiko verbunden. Mit einem derart neugierigen Wesen wie dem Menschen hat die Evolution vermutlich noch keine Erfahrungswerte, um da gegebenenfalls korrigierend einzuwirken.

 

#14

Dennis

Biere, Deutschland

Da gebe ich dir Recht. Doch geht es mir nicht um den in der Jetztzeit lebenden Sapiens sondern dem was danach kommt, oder daraus entsteht. Die Alten Priester nahmen nicht umsonst den gedanklichen Weg auf sich, der noch zehntausende Jahre danach an Wirkung nicht verloren hat. Mir geht es um die neue Art, die die dem Menschen die Krone vom Kopf reißt. Wieviel Einfluss haben wir jetzt darauf, wenn schon ein „Traum“, ausgesprochen, die Art des Verhaltens unbewusst ändert?

Wenn es so unwichtig wäre, diesen einzigartig entwickelten Schleimhaufen nicht aus diesem hinauszubegleiten, gäbe es keine Templer. Dann gäbe es nicht mal ATUM…

…aber hier verlassen wir jetzt das Thema.


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."

Diese Priester gingen ja auch davon aus, dass Ägypten noch deutlich länger existiert und - vor allem - dass die Ma'at stets eingehalten werden würde. In ihren Augen wären der Mensch heute verwildert und nicht mehr das, was einen zivilisierten Mensch ausmacht. Und das was daraus folgert ist, entweder der Mensch findet zur Ma'at zurück (und da sehen ich schwarz), oder wir haben es vergeigt und sind bald Geschichte. 

#16
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Unbekannt

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...die dem Menschen die Krone vom Kopf reißt.

 

Der Mensch hatte nie eine Krone auf dem Kopf. Er bildet sich höchstens immer ein, die Krone der Schöpfung zu sein und etwas besseres als die anderen Tierarten.

Ein grosser Irrtum...dem wohl nur ein mutierter Affe selbst erliegen kann... 😃

#17

Dennis

Biere, Deutschland

Und das was daraus folgert ist, entweder der Mensch findet zur Ma'at zurück (und da sehen ich schwarz), oder wir haben es vergeigt und sind bald Geschichte. 

Du selbst hast ja gesagt, dass die physikalischen Gesetze im gesamten Universum gelten.
Die Form des Lebens, welche wir hier auf Erden betrachten können, ist somit in gleicher Weise auch weit im Universum vertreten und verteilt. Diese Betrachtung lässt zu, dass die Entwicklung des hier lebenden Sapiens auf anderen Planeten gleicht. In gleicher Weise verhält es sich mit der geistigen Entwicklung. Ich bin nun der Meinung, dass das was wir Gedanken nennen, das Geistige, weder an Raum noch Zeit gebunden ist und somit „jedem Empfangsgerät“ zur Verfügung steht.
Bei dieser Betrachtung bekommt die Aussage – die Maát zu wahren – eine Bedeutung die „weitreichendere“ Auswirkungen beinhaltet.
Die Zukunft der Menschheit ist also keine Frage des Klimas…sondern des Denkens.

Die Krone steht hier als Evolutionspunkt an dem wir Menschen uns im Moment befinden und nicht die anthropozentrische Überheblichkeit Einzelner. Die Struktur des Kosmos…


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Dennis« (04.10.2019, 20:41)

Und das was daraus folgert ist, entweder der Mensch findet zur Ma'at zurück (und da sehen ich schwarz), oder wir haben es vergeigt und sind bald Geschichte. 

Du selbst hast ja gesagt, dass die physikalischen Gesetze im gesamten Universum gelten.

 Und diese Erkenntnis Andreas ist tatsächlich das, was der Realität des Ereignishorizontes der Jetztzeit entspricht.

Welche Kenntnis der Gesetze des Universums ist dir selbst bekannt Dennis? - wie erbärmlich ist der Erkenntnisstand der Wissenschaft? Das Wissen welches der Mensch angehäuft hat und ihm doch noch lediglich in Bruchteilen wirklich bewusst wurde ist nichts im Hinblick auf einen möglichen und erforderlichen Erkenntniszwang, welcher geeignet sein könnte der Spezies das Überleben zu ermöglichen. Hier fehlt die Bereitschaft zu erkennen, dass Gesetze dem Menschen in diesem Zusammenhang nicht hinreichend bekannt wurden und niemals hinteichend bekannt werden können.


Wenn Wahrheit Menschen beleidigt, dann ist es unsere Aufgabe als Wissenschaftler sie zu beleidigen. [Satoshi Kanazawa]


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Frá Ramon« (04.10.2019, 21:43)
#19

Dennis

Biere, Deutschland

Welche Kenntnis der Gesetze des Universums ist dir selbst bekannt Dennis? - wie erbärmlich ist der Erkenntnisstand der Wissenschaft?

 Bei meiner Kenntnis über das Universum muss ich auf das erbärmliche Wissen der wissenschaftlichen Tätigkeiten des Menschen zurückgreifen. Jedoch habe ich Erfahrungen gesammelt und Beobachtungen anstellen dürfen, die mir erlauben einen gedanklichen Vorstoß zu wagen der über den Ereignishorizont hinausgeht. Das Zusammenspiel der fundamentalen Wechselwirkung lässt mehr zu als sie nur zu beschreiben und in ihren Einzelteilen zu verstehen. Wir leben in ihnen, durch sie und haben die Möglichkeit es zu erleben. Das Verständnis was daraus erwächst macht natürlich neugierig, doch wer einmal in einem Wald den Weg gezeigt bekommt, das Klopfen des Baumes zu unterbrechen fragt oder ausspricht was nur gedacht, kommt irgendwann an den Punkt, an dem das Einzelne zum Vielen und somit zum Ganzen wird. Für dieses Ganze ein Verständnis aufzubringen um mit ihm wechselwirken zu können, bedarf es einer gründlichen Schulung und somit Einwirkung auf die Grundkräfte der Physik. Der Einbildung erlegen zu sein, sich dem Kreislauf dieser Kräfte von außerhalb nähern zu können, führt zu dem Umstand des Missverstehens. „Leider“ ist der menschliche Geist dafür prädestiniert…

…was unweigerlich dazu führt sich unterordnen zu müssen, um überhaupt in den Genuss der Erfahrung zu kommen ein (wichtiger) Teil in dieser Ordnung zu sein.

Gott ATUM ist keineswegs unpersönlich. Nur die einfältigen und unwissenden Menschen in der Begrenztheit ihrer Weisheit erkennen nicht die Person Gottes, der genau wie der Himmel ist, für ihre Begriffe unbegrenzt. Alles Materielle, alle Lebewesen und alle Menschen sind von den Energien Gottes abhängig welche den Kreislauf des Lebens bewegen.
Singe und rufe:

Ich will mir die Belange der Ewigkeit ins Herz setzen
und forschen nach dem,
was wertvoll ist für die Zukunft!
(frei übersetzt aus dem Buch der Weisheit des Djehuti!)


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."

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