#1

Dennis

Biere,Deutschland

Meer des Schweigens...?

Wie so oft stolperte ich eine zeitlang durch das Net und durch meine Gedanken und fand eine Templeroffenbarung aus dem 13. Jhd.

Bevor ich mich damit intensiver befasse, würde ich vorher gern fragen inwieweit man sich diesen Texten hingeben sollte.

Ich fand es durch Zufall im Thule Templer Portal, ja...Wiki...

Was meint der Tempel zu diesen Seiten und den "Informationen" dort?


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Dennis« (10.12.2016, 18:35)
#2

Frá Ines

Paris,Frankreich

Das ist doch nicht dein ernst, oder? Welche Templeroffenbarung kam dir über diesen Weg zu Wissen?


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Frá Ines« (11.12.2016, 10:15)
#3

Dennis

Biere,Deutschland

Hallo Frá Ines...

ich kann dir noch nichtmal den Ablauf beschreiben wie ich heute zu diesem Thema gekommen bin.

Ausgehend waren ein paar Fragen die sich am heutigen Tage festgebissen hatten und aus einem anderen Forum ein paar Überbleibsel.

Wie es aber scheint ist dort nicht viel zu finden.

Ich schrieb hier als ich den Ilu-Ischtar 19.1 Text las.

#4

Dennis

Biere,Deutschland

Aber dann können wir ja hier diese Vermutung, das es sich um Templer-Schriften handelt, aufklären, die vom Ritter Roderich und Emmerant handeln (oder von diesen verfasst wurden?)

 

EDIT: Ich war heute kurz in folgenden Gedanken gefangen: Was war ich, als ich noch nicht war?

Ich fand im oben besagtem Buch folgendes: Was war, bevor alles war, was schuf, ehe Erschaffenes war, was war ohne Ursache und ohne Anfang und ist ewiglich ohne Ende; was da wirkte in allem, was ist das wahre Sein und des Lebens Kraft alles Lebendigen; was über allem steht und was alles ausmacht das ist ILU, das sind die Kräfte des Männlichen und des Weiblichen allschaffend und allüberall - nicht wissend von sich und namenlos.

Zumindest haben sich auch andere diese Fragen gestellt...


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Dennis« (10.12.2016, 22:26)
#5

Frá Ines

Paris,Frankreich

Aber diese Fragen wurden hier im Forum bereits beantwortet. Viele kompliziert gedachte und pragmatisch formulierte Fragen wurden selbst durch die "Alten Ägypter" bereits umfassend beantwortet. Wer nichts weiß, muss alles glauben.

#6
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#8

Dennis

Biere,Deutschland

Danke für die Info Jamie...werd ich mir mal lesen...

@Frá Ines...es ist ja der Weg den man verfolgt und wenn man diesen zurückverfolgt erkennt man erst das Ausmaß der Frage.

Ich z.B. hatte keine wirkliche Vorinfo von diesem Isais Mythos oder dieser Thule Templer Vereinigung...trotzdessen wurde mir der Weg dorthin "gewiesen"(?)
Antworten auf meine Frage wurden mir gestern im Verlauf des Tages schon recht gut beantwortet, bevor ich hier schrieb. Hinzu kam die Frage der Welten von Jamie und einen Klick weiter stand ich dann vor dem Meer des Schweigens!

Dieses scheint das NUN zu sein?

Mir geht es hierbei nie wirklich um das eigentliche "Märchen", sonder mehr um den Sinn hinter diesen ganzen "Vermutungen"...sonst müsste ich ja glauben was dort steht. 😛

#9

Frá Ines

Paris,Frankreich

Es wäre der Community sicher dienlicher wenn jeder in Worte sich fassen könnte, die auch einfache Menschen noch verstehen könnten. Wenn im Übrigen deine Fragen schon beantwortet waren, stellt sich hier die Frage nach dem Warum, dem Sinn deiner abschweifenden Verirrungen. Wer zum Irrwissen neigt, der wird auch vom Irrwissen angezogen und ist leichtes Opfer geistiger Fehlleitung.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Frá Ines« (11.12.2016, 14:44)
#10

Dennis

Biere,Deutschland

Es wäre der Community sicher dienlicher wenn jeder in Worte sich fassen könnte, die auch einfache Menschen noch verstehen könnten. Wenn im Übrigen deine Fragen schon beantwortet waren, stellt sich hier die Frage nach dem Warum, dem Sinn deiner abschweifenden Verirrungen. Wer zum Irrwissen neigt, der wird auch vom Irrwissen angezogen und ist leichtes Opfer geistiger Fehlleitung.

 Hmm...ich habe erkannt, das in allen Schriften die der Mensch jemals anfertigte, eine Art Code enthalten ist, welcher die Geschichte selbst erzählt!

Gemeinsamkeiten - nur anders benannt. Hier natürlich den Überblick zu behalten ist mehr als schwierig und wie du so schön sagtest, führt dies meist zu Irrwissen und irrwitzige Annahmen...welche man aber ohne nachzufragen nicht als solche erkennt!
Was eine Antwort auf deine Frage ist.

Schön ist dein letzter Satz, einer, den es sich lohnt "zu merken"!

Ich finde, das derjenige, der solche Texte schrieb, sie entweder einfach nur kopierte und mit vorherrschenden Lehrmeinungen verband, oder er ist der andere, der sich von seinen Gedanken durch dieses Thema "führen" lässt. Wahrnimmt und reflektiert was nicht nur in unmittelbarer Nähe als Erfahrung auf einen zukommt sondern auch rückblickend die eigenen Aktionen im Kopf behält um diese rückführend "verbinden" zu können.

Die Isais Mythen, oder jeder andere Mythos der in heutiger Zeit als "veraltet oder unzivilisiert" gilt, hat doch aber diesen "einen Kern" innewohnend...die Frage des Sinns und eine (eigene) Erklärung dazu.

In folgenden Text aus dem Ilu Ischtar sehe ich für mich eine Verbindung zum alten Ägypten und verbinde dies mit deren "Bewusstsein" (werden) durch Einwirkungen der natürlichen Einflüsse.

"Das Grüne Land ist mildsäuselnd und schön - doch es ist auch ein grausames Land. Denn dort toben die Kriege zwischen den Mächten; und viele Kriege der Erdenwelt werden weitergeführt und entschieden erst da drüben im Grünen Land." Ilu-Ischtar 19.27-28

Es ist schwer zu beschreiben...so wie es schon Viele vorher bemerkt haben (müssen)...und dann ihre eigenen Interpretationen mit einbezogen.
Oder einfach schweigend sich dem Meer zuwandten.

Das Grüne Land kann man mit einer geographischen Region auf den Erdball bezeichnen (z.B.Grönland) oder aber auch als eine "Welt" die auf immaterieller Basis aufbaut und das (eigene) Gute des Einzelnen auszeichnet.
Dieses immaterielle Gute aus dem Grünen Land wird zum materiellen Grausamen der Erdenwelt - (Welt)Ansichten - die "Glaubenskriege" heraufbeschwört...usw.

"Wer kann und will, der schaue hinüber durch Grünlands Weiten zu mir. Wer kann und will, der sehe des Mittelreichs stolze Stätte. Die gehörnten Helden stehen auf Mittelreichs Zinnen zur Wacht, nicht schreckt sie der Höllenfeind je, nicht beugen sie sich je fremden Willen; sie sind ihres eigenen Wollens. Stark führen sie Schwert und Speer. Il's Hilfe erflehen sie nicht noch rufen sie Ascheras Mittlung; Baal-Hammon führt sie, Tani beschirmt sie, Moloch ist ihr Schild, Astarte ihr Blumenduft. Hoch fliegt Mittelsreichs Zeichen, kühn ist die Tat, verschworen der Wille - Mittelreich gehört sich selbst allein; keiner bezwingt es!" (Ilu-Baal, 1.3-1.6)

In meinem Sinne wird hier über den Tempel und Templer gesprochen. Was der Schreiber darin sah? Wer weiß...
Für mich wird hier aber gezeigt, das Viele(Alle?) über das Gleiche diskutieren...egal wie sie es benennen, egal was sie darin sehen...

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