#21

- admin -

Sydney,Australien

Jetzt irrst du aber wirklich durch Zeit und Raum! Löse dich von den Vorstellungen der Esoteriker.

P.S. : Begib dich in Gedanken in eine Welt , in der alle Bienen durch menschliches Handeln oder Unterlassen ausgestorben sind.... Beweis genug?

 

Frá Arkesh Singh

Ritter des Tempels


 - Zwar hat die menschliche Unvernunft nicht zugenommen. Ruinös angestiegen ist jedoch die Zahl der Unvernünftigen -


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »- admin -« (27.10.2014, 19:49)
#22

Dennis

Biere,Deutschland

Ich möchte hier mal auf dein P.S. eingehen.

Zitat Wiki über Bienen:

Bedeutung Ökologie, Ökonomie

Da Bienen in erheblichem Maße zum Erhalt von Wild- und Kulturpflanzen und deren Erträgen beitragen, ist ihre ökologische Bedeutung beträchtlich; Bienen zählen weltweit zu den wichtigsten Bestäubern. Ihre damit zusammenhängende ökonomische Bedeutung wird auch dadurch deutlich, dass z. B. in Deutschland derzeit von über 80.000 Imkern zirka eine Million Bienenvölker gehalten werden. Diese decken mit etwa 25.000 Tonnen Honig pro Jahr etwa 20 % des heimischen Bedarfs.

Ich denke, der Honig ist weniger interessant lächeln

Aber würde nicht die Natur diesen Eingriff richten?

Zitat 19: sie bewegen sich in einem kosmischen Rhythmus, der von ATUM dirigiert wird. Ein auch nur geringfügiger Missklang und ganze Galaxien knallen ineinander und zwingen den EINEN die kosmische Simphonia völlig neu zu komponieren.

Auf jeden Fall ist der Beweis mir nicht wirklich verständig.

#23

Frá Konstantin

London,Großbritannien

Die Natur könnte diesen Eingriff nicht kurzfristig richten - die Folgen wären z.B. für die menschliche Ernährung katastrophal. Aber auch andere Lebensformen - Bienenfresser - würden aussterben oder in ihrer Zahl erheblich dezimiert. Albert Einstein soll einst gesagt haben: „Wenn die Bienen sterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen“. Ob das Zitat wirklich von Einstein stammt, ist ungewiss, doch Tatsache ist, dass ein großer Teil unserer Nahrung von den Bienen abhängt. Denn Bienen sind die wichtigsten Bestäuber von Blütenpflanzen, und ohne Bestäubung bilden die Pflanzen keine Früchte. Zusammengefasst vermuten Wissenschaftler, dass das Zusammenspiel der verschiedenen Ursachen (Krankheitserreger, Umweltchemikalien und Stress) zum Massensterben der Honigbienen führen kann. Doch wie genau diese Faktoren zusammenspielen und was man dagegen tun kann, ist noch unklar und wird intensiv untersucht. Sicher ist, dass wir Menschen die Honigbienen zu Nutztieren herangezüchtet haben, die ohne Medikamente von uns nicht mehr überleben können. Falls die Honigbienen aussterben würden, könnten etwa ein Drittel unserer Nahrungsmittel ausfallen. Außerdem würde das zu einem riesigen wirtschaftlichen Verlust führen: 2005 wurden die weltweiten „Kosten“ für die Bestäubung auf 153 Milliarden Euro geschätzt. Was für Auswirkungen ein plötzliches Aussterben der Bienen auf das gesamte Ökosystem haben würde, kann man nicht voraussehen. Sicher ist, dass es ohne Bienen keine Artenvielfalt mehr gäbe, keine farbig leuchtenden und fein duftenden Blüten. Das Aussterben der Bienen würde eine gewaltige Lücke auf unserem Planeten hinterlassen.


___________________________________________________________________________________
Wie unglücklich sind doch die Menschen in ihrer Unwissenheit, aber wie tief müssten sie sich selbst verachten, wäre es ihnen möglich, sie zu erkennen.

#24

Dennis

Biere,Deutschland

Und hier kommen wir wieder zurück zum Thema Menschmassen. Für den der lebt, gilt "ich lebe ca. 70 Jahre was nach mir passiert ist mir egal"

Welcher heutige Mensch fühlt sich verantwortlich für das Wohl Derer die in 500 Jahren leben? Ich denke, das wir nur in Generationen denken. Von Opa zu Enkel und Ende. Und dann kommt vom Opa der Zeigefinger auf den aber keiner mehr hört.

Zitat 3:

Bei verschränkten Teilchen verhält es sich dann so: Nimmt man eine Messung an dem einen Teilchen vor, zeigt auch das entfernte Partnerteilchen exakt zur gleichen Zeit seine Teilcheneigenschaft. Hierzu ist aber irgendeine Art von Informationsaustausch erforderlich. Denn das eine Teilchen muss ja "wissen", dass an dem anderen Teilchen gerade eine Messung stattfindet. Dieser Informationsaustausch findet aber sofort, ohne zeitliche Verzögerung statt. Das würde jedoch gegen die Relativitätstheorie verstoßen, denn nichts kann schneller sein, als das Licht. Darum sprechen Quantenphysiker von Nichtlokalität. In der Quantentheorie sind die beiden Teilchen nicht getrennt sondern nichtlokal. Das bedeutet, dass sich beide Teilchen bis zum Zeitpunkt der Messung an keinem bestimmten Ort aufhalten.

Indirekt lassen sich Informationen mit Hilfe der Verschränkung übertragen. Die Möglichkeit, "Information" von einem Ort zum anderen ohne Zeitverlust zu übertragen, stellt die Wissenschaft jedoch vor ein Rätsel. Denn die Information wird nicht durch den Raum übertragen.

Jedes Teilchen? Ist damit wirklich jedes Teilchen gemeint?
Unsere Sinne sind ja auch nur "Messgeräte".
Wie weit kann man sich von der Realität entfernen ohne verrückt zu werden?
oder
Was ist für den Menschen so unbegreiflich?

#25

- admin -

Sydney,Australien

Es geht dabei um verschränkte Teilchen - ebenfalls ein Phänomen der Quanten-Theorien. Diese Themenbereiche sollten wir, wie Frá Konstantin bereits andeutete, hier nicht vertiefen.

Frá Arkesh Singh

Ritter des Tempels


 - Zwar hat die menschliche Unvernunft nicht zugenommen. Ruinös angestiegen ist jedoch die Zahl der Unvernünftigen -


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »- admin -« (31.10.2014, 18:19)
#26
Avatar

Frater Jacques Noir

Gast

Zitat von: SOL demiurg

Und hier kommen wir wieder zurück zum Thema Menschmassen. Für den der lebt, gilt "ich lebe ca. 70 Jahre was nach mir passiert ist mir egal"

Welcher heutige Mensch fühlt sich verantwortlich für das Wohl Derer die in 500 Jahren leben?

In 500 Jahren leben eh keine Menschen mehr auf der Erde, also spinn hier nicht rum.

#27

Dennis

Biere,Deutschland

Zitat von:
Zitat von: SOL demiurg

Und hier kommen wir wieder zurück zum Thema Menschmassen. Für den der lebt, gilt "ich lebe ca. 70 Jahre was nach mir passiert ist mir egal"

Welcher heutige Mensch fühlt sich verantwortlich für das Wohl Derer die in 500 Jahren leben?

In 500 Jahren leben eh keine Menschen mehr auf der Erde, also spinn hier nicht rum.

Woher willst du das wissen?
Weißt Du, wieviel du mir mit deiner Antwort über dich verrätst?

Dann...die 500 Jahre waren nur ein Beispiel. Ich hätte auch 50 schreiben können.
Es ging mir um den Menschen an sich...also genau so einer wie Dich.

EDIT: Ich möchte dir noch kurz etwas über Evolution und Reversibilität schreiben. In deiner Anti Haltung "war ich auch"...nur bringt dich das nicht "weiter"! Deine Entscheidung kann sein das du deinen Weg weiter gehst, oder das Du versuchst "dich weiter zu entwickeln". Alles steht dir offen...aber auch frei...! In 1er Situation sind Viele, aber viele Situationen sind vorhanden...von denen man "lernen" kann.

Zitat Aussage Hauptseite: So bleibt es wohl für das Gros der Menschen auch noch in den nächsten Jahrhunderten als höchstes religiöses Werk auf etwas zurückzugreifen gezwungen zu werden,

Ist dir "mein Weg" so wichtig, das du mich als "Spinner" bezeichnen musst?


Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal bearbeitet, zuletzt von »Dennis« (08.11.2014, 17:21)
#28

Dennis

Biere,Deutschland

Wieviel - hat unsere DNA gespeichert, das auch Bilder, in Form von Träumen und Gedanken, nicht aus Gesehenem der jeweiligen Jetztzeit sondern der gesamten Zeit, abgerufen werden können?

Wir stammen ja von einer "kleineren" Gruppe von Vormenschen ab, also ist unsere DNA rein theoretisch,bis dorthin zurück zu verfolgen.
Was ist aber mit Gedanken?

Was ist, wenn der Vater im Haus eine schwarze junge Katze hat. Diese, eine bestimmte Sache X täglich ausführt und für Spaß sorgt. Würde bedeuten das man sich gern daran "zurück erinnert".

Sein Enkel ist, sagen wir mal, 18, und sieht bei seiner Freundin eine schwarze junge Katze, die etwas ähnliches vollzieht. Der 18jährige Enkel sieht dies, und bekommt ein "DejaVu - Erlebnis.

Was und wieviel ist wirklich alles in unserer DNA gespeichert?


Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal bearbeitet, zuletzt von »Dennis« (11.12.2014, 22:24)
#29

Frá Konstantin

London,Großbritannien

Nach dem gewaltsamen Ende der Herrschaft der Priesterkönige von Ach-Bit (Atlantis) und der Staatsgründung im Alten Ägypten, fassten die überlebenden Priester der alten Lehre den Entschluss das Wissen, welches ihnen ihr Meister Djehuti (Thot-Hermes) in Jahrhunderten vermittelt hatte, zu wahren und durch konsequente Geheimhaltung, im Interesse der Obrigkeit zu halten. Aufgrund der in Ägypten vorzufindenden zweigleisigen Ausbildung junger Männer und Frauen, sah man sich zunächst gezwungen das Wissen in die "Großen" und die "Kleinen" Mysterien aufzuspalten. Das Volkswissen gewissermaßen, welches jedem zugänglich sein sollte und das "hermetische Wissen" welches den "Erwählten/Eingeweihten" vermittelt werden musste. Diese Trennung wurde im Wesentlichen niemals aufgehoben - es zeigt sich über die Jahrtausende, dass es sinnvoll und zweckmäßig ist, Wahrheiten vor dem Pöbel zu verbergen, deren Glanz dieser nicht zu ertragen vermag. Diese Unterscheidung ist nicht wirklich in der Natur der Sache oder der betroffenen Menschen angelegt, sie ist tatsächlich in der historisch gewachsenen Unterscheidung fixiert. Es war der Sache der Staatsbildung und der Wahrung von Geheimnissen insgesamt dienlich, die Unterscheidung des Grades der Vermittlung von Wissen darin festzumachen, wie die Bildung der Betreffenden angelegt war. Dies in der Jetztzeit zu ändern, würde den Grundregeln unseres Ordens, welcher als Mittlerorden durch Djehuti „gestiftet“ wurde, extrem zuwider laufen. Die Menschen dieser Zeit sind geprägt von schweren Dekadenzerscheinungen, welche die Gesellschaftsordnungen der Länder und Völker aufs dramatischste zu bedrohen scheinen. Freizügiger Umgang mit Wissen ist da nicht der Weg zunehmende Ausfallerscheinungen zu vermindern oder Gleichgesinnte zu suchen.


___________________________________________________________________________________
Wie unglücklich sind doch die Menschen in ihrer Unwissenheit, aber wie tief müssten sie sich selbst verachten, wäre es ihnen möglich, sie zu erkennen.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Frá Konstantin« (11.12.2014, 20:41)
#30

Dennis

Biere,Deutschland

Danke für deine Ausführung.

Ich kann mir schon denken das es gefährlich werden kann Informationen in den Raum zu stellen, siehe den Vorhandenen Auswirkungen. Ohne diese Informationen jemals heraus gegeben zu haben, wo wären wir wohl dann?

Aber, das ist ein anderes Thema.

 

3378 Aufrufe | 30 Beiträge