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Dr. David Jockers

"Die moderne Wissenschaft hat gezeigt, dass Schweine so stark mit giftigen Stoffen beladen sind, dass sie für den menschlichen Verzehr nicht sicher sind.
Schweine sind schmutzige Tiere, die rücksichtslos alles durchstöbern, das sie auf dem Hof finden. Sie sind nicht nur dafür bekannt, Essensabfälle, Insekten und ihren eigenen Kot zu fressen, sondern sie fressen auch kannibalistisch die Kadaver ihrer Artgenossen. Außerdem ist bekannt, dass sie hin und wieder ihre eigenen Jungen töten und fressen.
Wegen ihres Lebensstils als Aasfresser tragen sie enorme Mengen an Viren und Parasiten in sich. Sie sind als Träger der folgenden pathogenen Organismen bekannt, die sehr ernste Krankheiten verursachen können:
• Taenia solium, Schweinebandwurm
• PRRS (Porzines Reproduktives und Respiratorisches Syndrom)
• Nipah-Virus
• Menangle-Virus
• Hepatitis-E-Virus (HEV)
Eine Untersuchung der amerikanischen Verbraucherzeitschrift Consumer Reports ergab, dass 69 Prozent aller Proben von rohem Schweinefleisch stark mit Mikroorganismen wie Yersinia enterocolitica belastet waren. Dieses Bakterium verursacht Fieber und Bauchschmerzen und könnte potenziell eine tödliche Infektion auslösen.
Warum ist Schweinefleisch so toxisch:
Tiere, die »wiederkäuen«, kauen ihr Futter kaum, bevor sie es zum ersten Mal schlucken. Aber sie haben vier Mägen, die das Futter verdauen und wieder hochwürgen, so dass es vollständig verdaut wird. Die wichtigsten Wiederkäuer sind Kühe, Schafe und Ziegen.
Das Verdauungssystem des Schweins ist insofern einzigartig, als es das Futter sehr schnell durch nur einen Magen verstoffwechselt. Der gesamte Prozess dauert nur vier Stunden. Eine Kuh braucht 24 Stunden, um ihr Futter zu verdauen, und sie kann sich während des Verdauungsprozesses von überschüssigen Toxinen befreien. Das Verdauungssystem des Schweins erlaubt dies nicht, die Toxine werden in die Fettzellen und Organe des Schweins transportiert.
Außerdem haben Schweine keine Schweißdrüsen. Schwitzen ist ein wichtiger Weg, auf dem sich der Körper entgiftet, und das Schwein ist nicht dazu angelegt, zu schwitzen. Wenn wir Schweinefleisch essen, gelangen all diese krankheitsverursachenden Mikroorganismen und Umweltgifte in unseren Organismus.
Fleisch von weidegefütterten Schweinen ist viel sicherer, aber noch immer ist das Schwein nicht dazu angelegt, Toxine wirksam auszuscheiden. Viele dieser Toxine werden auch durch Kochen und Braten bei großer Hitze nicht eliminiert. Kochen und Braten bei großer Hitze führen zudem zur Bildung von heterozyklischen Aminen in dem Fleisch und schädigen die essenziellen Fettsäuren, wodurch Fleisch, Schinken oder Speck vom Schwein hochgradig kanzerogen werden."

 

Diese Behauptungen würde ich gerne mit euch näher anschauen. Positiv ist aus meiner Sicht die klare Erklärung des Dr. welche Bereiche gefährdet werden und warum. Leider ist dies Gebiet für Laien nur schwer Beweis- als auch Widerlegbar. Das Schwein stand in der Vergangenheit oft im Verdacht unrein zu sein...es stellt sich die Frage: Ist hier beim Schweinefleischverzehr Vorsicht geboten oder ist der zitierte Text ein Auswuchs von Hysterie?

Jamie du verstehst es wirklich im Müll des Nets zu wühlen. Der oben zitierte Beitrag ist genauso unwissenschaftlich wie sein Verfasser - ein sensationspopulistisch agierender Scharlatan und Rattenfänger.


Die Vergangenheit ist nicht tot. Sie ist noch nicht einmal vorbei (Ramses II.).

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