Wer vor 7 Monaten geimpft wurde, hat heute keinen Impfschutz mehr, glaubt aber, er sei geschützt und verhält sich entsprechend unvorsichtig. Wobei der Impfschutz ja schon nach 4 Monaten stark nachlässt, je nachdem welches Vaccine verwendet wurde. 

Da sich aber nun vor allem nicht geimpfte testen lassen, sieht es so aus, als wäre es die "Pandemie der Ungeimpften". Dabei spricht für mich wenig dagegen, dass die Geimpften eine hohe Dunkelziffer haben.

 

Wir hatten eine gute Nase und ließen uns erst spät impfen, erst Mitte August den zweiten Schuss. So können wir dem Treiben noch ein wenig zuschauen. Denn ob diese Booster Impfung mehr ist als nur einfach eine dritte Impfung mit beschränkter Wirkdauer, muss sich meines Erachtens erst noch herausstellen. 

Für mich gilt, kein boostern um jeden Preis. Da könnte es sich eher lohnen, die neuen Totimpfstoffe abzuwarten. 

 

 

Info über Wirkdauer der Impfungen: zentrum-der-gesundtheit.de


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »andreas« (18.11.2021, 17:33)
#82

Jamie

Biel,Schweiz

Ich hatte keine Wahl, ich musste spätestens im Mai die zweite Impfung erhalten. Ansonsten wäre es nicht möglich gewesen im Juni ins Ausland zu fahren. 😕

#83

Jamie

Biel,Schweiz

Heute hatte ich die 3. Impfung erhalten.. Die Booster Impfung.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Frá Valérie« (26.01.2022, 11:08)
#84

Frá Maurice

Toronto,Kanada

Dramatische Übertreibungen und Fehlinformationen sind hier nicht zielführend! Wie groß dürfte das Risiko zu bewerten sein, bei mehr als 3 Milliarden Impfungen und bisher gemeldeten Nebenwirkungen im vierstelligen Bereich? Der Orden ist nicht gewinnorientiert und schon gar nicht käuflich. Dem Ziel des Ordens folgend sollten der Orden sich medizinischer Fortschritte entgegenstellen und dem seuchenhaften Vermehrungsstreben des Sapiens entgegenwirken! Nebenwirkungen von Arzneimitteln und Impfungen sind unvermeidbar und werden bei Erkennen oder auch Verdacht sofort kritisch untersucht und bewertet. Das Risiko der Produzenten durch Entschädigungsurteile in den Bankrott getrieben zu werden ist inzwischen unkalkulierbar geworden. Nur deshalb mussten die Länder, welche den Coronaimpfstoff begehrten auch das Risiko übernehmen. Wenn es tatsächlich seitens einiger Unternehmen Bestrebungen gab sich hier zu bereichern, ist es Aufgabe der Politik dies zu verfolgen und der Justiz zu übergeben. 


Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal bearbeitet, zuletzt von »Frá Maurice« (28.04.2022, 07:13)
#85

Frá Maurice

Toronto,Kanada

Die Einstellung des Tempels zur Vermehrung des Sapiens ist generell und begründet in der schweren bis irreversiblen Auswirkung dieser Plage. Sie hat nichts mit der derzeit unbedeutenden Einflussnahme durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Abwehrmaßnahmen der Spezies zu tun.

Nicht alles was durch einzelne Wissenschaftler veröffentlicht wird liegt in einem Interesse an der Wahrheit begründet! Dies gilt umso mehr wenn diese Wissenschaftler auf Gelder aus der Wirtschaft angewiesen sind ihre Forschungen zu betreiben.

 


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Frá Maurice« (28.04.2022, 07:17)
#86

gyges

,Deutschland

Die Einstellung des Tempels zur Vermehrung des Sapiens ist generell und begründet in der schweren bis irreversiblen Auswirkung dieser Plage. Sie hat nichts mit der derzeit unbedeutenden Einflussnahme durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Abwehrmaßnahmen der Spezies zu tun.

Zu welcher "Spezies" zählen Sie sich denn selbst ? Sind Sie nicht selbst Teil dieser "Plage" ?

Nicht alles was durch einzelne Wissenschaftler veröffentlicht wird liegt in einem Interesse an der Wahrheit begründet! Dies gilt umso mehr wenn diese Wissenschaftler auf Gelder aus der Wirtschaft angewiesen sind ihre Forschungen zu betreiben.

Da kann ich nur zustimmen ! Insbesondere weil fast ausnahmslos alle von der Pharma finanziert werden sollte man umso mehr ein Auge darauf haben, wie sich ein Produkt mittel- und langfristig auswirkt. Es ist ja schon öfters vorgekommen, daß Impfungen und Medikamente trotz bekannter schädlicher und häufiger Nebenwirkungen weiter vermarktet wurden.

 


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Frá Maurice« (28.04.2022, 07:16)
#87

Frá Maurice

Toronto,Kanada

Die Männer und Frauen des Tempels haben da gewisse Vorteile: Sie glauben nicht - sie wissen! Damit kann man festgestellten Unzulänglichkeiten und Entwicklungen entgegen wirken. 

Das Thema dieses Thread lautet im Übrigen Novel Corana und nicht Plattform für Impfkritik und Impfverweigerer!


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Frá Maurice« (28.04.2022, 07:22)
#88

Frá Maurice

Toronto,Kanada

Corona-Impfung: Halbe Million Fälle mit schweren Nebenwirkungen

 Die Zahl schwerer Komplikationen nach Impfungen gegen Sars-CoV-2 ist 40 Mal höher, als durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) offiziell angegeben wird. Das ist eines der Ergebnisse einer langfristigen Beobachtungsstudie der Berliner Charité, berichtet der öffentlich-rechtliche MDR. Studienleiter ist Professor Harald Matthes. Er sagte dem MDR: „Angesichts von etwa einer halben Million Fällen mit schweren Nebenwirkungen nach Covid-Impfungen in Deutschland müssen wir Ärzte tätig werden.“ Matthes fordert jetzt Anlaufstellen für Betroffene. Matthes: „Wir müssen zu Therapieangeboten kommen, auf Kongressen und in der Öffentlichkeit offen darüber diskutieren, ohne dass wir als Impfgegner gelten.“

Acht von 1000 Geimpften kämpfen laut der Studie mit schweren Nebenwirkungen. Als „schwere Nebenwirkungen“ gelten demnach Symptome, die über Wochen oder Monate anhalten und eine medizinische Behandlung erfordern. Konkret zählen dazu unter anderem Herzmuskelentzündungen, überschießende Reaktionen des Immunsystems oder neurologische Störungen, also Beeinträchtigungen des Nervensystems. „Die Zahl ist nicht überraschend“, sagt Studienleiter Matthes. Sie entspreche „dem, was man aus anderen Ländern wie Schweden, Israel oder Kanada kennt“. Selbst die Hersteller der Impfstoffe hätten in ihren Studien bereits ähnliche Werte ermittelt. Bekannte Hersteller von Covid-Impfstoffen sind Unternehmen wie Biontech, Moderna, Astrazeneca oder Janssen.

Zwar würden die meisten, also auch schweren Nebenwirkungen, nach „drei bis sechs Monaten“ abklingen und 80 Prozent ausheilen. „Aber es gibt auch leider welche, die deutlich länger anhalten“, berichtet Professor Matthes. Bei herkömmlichen Impfstoffen, wie etwa gegen Polio oder Masern, sei die Zahl schwerer Nebenwirkungen dagegen „deutlich geringer“. Für Betroffene sei es besonders bedrückend, dass sie mit ihren Beschwerden „oft nicht ernst“ genommen würden. So würden niedergelassene Ärzte entsprechende Symptome zu oft nicht mit den Impfungen in Verbindung bringen. Entweder seien sie nicht darauf vorbereitet oder wollten sich „in einer aufgeheizten politischen Stimmung nicht positionieren“.

Davon zeugten auch die vielen Zuschriften an Studienleiter Professor Matthes, in denen Betroffene ihre „oft monatelange Suche nach wirksamer ärztlicher Hilfe und Anerkennung schildern“, heißt es in dem MDR-Bericht weiter. Die Zuschriften würden zeigen, dass „Verdachtsfälle nicht offiziell gemeldet werden“. Daher läge „die Zahl schwerwiegender Impfreaktionen beim Paul-Ehrlich-Institut mit 0,2 Meldungen pro 1000 Impfdosen auch deutlich niedriger als in der Studie der Charité“.

In der Charité und weiteren Kliniken sei man derzeit dabei, wirksame Behandlungen für Menschen mit Impfkomplikationen zu entwickeln. „Häufig ist das Vorhandensein zu vieler Autoantikörper im Blutplasma der Betroffenen die Ursache des Problems“, erklärt Prof. Matthes. Darum müsse zunächst ermittelt werden, „welche und wie viele dieser Autoantikörper vorhanden sind“. Auch Labore, die entsprechende Untersuchungen durchführen können, müssten daher „mit ins Boot geholt“ werden. Mittlerweile gebe es Einrichtungen, die in der Lage wären, „zumindest die Erstversorgung von Patienten mit Impfkomplikationen zu übernehmen“.

In dem Bericht sagt Matthes weiter: „Viele Krankheitsbilder, die man von ‚Long Covid‘ kennt, entsprechen denen, die als Impfnebenwirkungen auftreten.“ Es gehe nun darum, die Ambulanzen auch für Patienten mit Impfkomplikationen zu öffnen. Je nach Ausprägung der Komplikation könnten Patienten dann an Fachabteilungen wie Neurologie oder auch Kardiologie weitervermittelt werden. Auch Intensivstationen und Dialysezentren könnten in die Behandlung eingebunden werden.

Die Studie „Sicherheitsprofil von Covid-19-Impfstoffen“ (kurz ImpfSurv), die Wirkungen und Nebenwirkungen der verschiedenen Vakzine im Fokus hat, läuft seit einem Jahr. Deutschlandweit werden dafür rund 40.000 geimpfte Personen in regelmäßigen Abständen befragt. Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig. Sie erfolgt unabhängig davon, wie die Impfstoffe bei den jeweiligen Probanden wirken.

Studienleiter Harald Matthes ist neben seiner Tätigkeit an der Berliner Charité im Vorstand mehrerer medizinischer Fachgesellschaften. Er untersucht die Wirkung von Arzneimitteln seit vielen Jahren systematisch.

 

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