#71

Frá Maurice

Toronto,Kanada

Hallo,

jetzt hieß es in den Medien, dass die empfohlene Zeit zwischen Erst- und Zweitimpfung bei Biontech 1 Monat, bei AstraZeneca 3 Monat beträgt. Teilt ihr diese Empfehlung?

Hier geht es um Biergarten im Sommer oder nicht Biergarten im Sommer, wenn es dumm läuft.

 

 Die Empfehlung für Biontech sollte so eingehalten werden. Bei AstraZenca kann diese zwischen 9 u. 12 Wochen schwanken, sollte aber bei 12 Wochen gehalten werden. Es zeigt sich eine deutliche Schutzsteigerung bei 12 Wochen. Wer tatsächlich auf Sommerfreuden der gewöhnlichen Art aus ist, dem empfehlen wir sich nach einem Arzt umzuschauen der Johnson & Johnson im Sortiment hat - 1 Impfung und Schutzwirkung innerhalb von 4 Wochen! Jedoch sollte jeder bedenken, dass die Schutzwirkung aller verwendeten Impfstoffe relativ ist - es besteht ein nicht kalkulierbares Restrisiko, welches je nach Urlaubs- oder Aufenthaltsort unterschiedlich groß ist. Die tatsächliche maximale Schutzwirkung aller Impfstoffe wird hier aufgrund der ständig fortschreitenden Mutation auf maximal 67% geschätzt (was schon sehr hoch ist - für Grippeimpfstoffe liegt diese deutlich darunter) und eine Empfehlung zu einer Impfauffrischung nach 6 - 9 Monaten mit einem angepassten Impfstoff nahegelegt. Fernreisen und Reisen in Gebiete oder Länder mit Touristenaustausch aus Asien, Afrika u. Südamerika könnten sich als erneuter schwerer Fehler herausstellen.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Frá Maurice« (06.05.2021, 13:27)
#72

Frá Maurice

Toronto,Kanada

Niemand der wirklich der Idee der Vernunft und der Wissenschaft folgt impft irgendjemanden um dessen Freiheiten zu stärken oder ihm Unterstützung zur Auslebung seiner unbeherrschten niederen Triebe zu gewähren. Eine Impfmaßnahme gegen eine Pandemie erfolgt um Leben zu retten und weitere negative Auswirkungen auf Sapiens-Gesellschaften zu vermeiden. Das die Medien dieses ausnutzen um ihre dreckige Hetzpropaganda zur Unterstützung eigener Interessen oder solche von zahlenden Lobbyisten und Eliten zu forcieren ist eine negative Entwicklung innerhalb sogenannter moderner Gesellschaften. In Deutschland führt dies erstmals zu einer Lage, die so nicht zu erwarten war, welche aber durchaus eine weitere positive Weichenstellung nach sich ziehen könnte.

 

 

#73

Frá Maurice

Toronto,Kanada

Also ich habe vor 2 Tagen nach einem Impftermin für mich geschaut und wieder mal feststellen müssen, das keine Termine zur Verfügung stehen. Habe aber nächste Woche einen Kunden der im Krankenhaus arbeitet, vielleicht bringt sie ja was mit und spritzt mich dann auf Baustelle. 😃

 

 Solche "Aktionen" können wir nicht gut heißen. Es untergräbt staatliches Handeln und sozialgesellschaftliche Strukturen. In wenigen Wochen wird mehr Impfstoff zur Verfügung stehen als man überhaupt anwenden könnte. Deutschland hat die 2,8 fache Menge an Impfstoff verbindlich geordert, die hier erforderlich ist. Man wird diese teuer eingekauften Kapazitäten wohl zur freien Verfügung afrikanischer Potentaten verschenken. Man wird es doch wohl noch schaffen auch in Afrika mehr Milliardäre heranzuziehen als es in Europa jemals gab.

#74

Dennis

Biere,Deutschland

 Solche "Aktionen" können wir nicht gut heißen. Es untergräbt staatliches Handeln und sozialgesellschaftliche Strukturen. ...Man wird diese teuer eingekauften Kapazitäten wohl zur freien Verfügung afrikanischer Potentaten verschenken. Man wird es doch wohl noch schaffen auch in Afrika mehr Milliardäre heranzuziehen als es in Europa jemals gab.

Post 72: In Deutschland führt dies erstmals zu einer Lage, die so nicht zu erwarten war, welche aber durchaus eine weitere positive Weichenstellung nach sich ziehen könnte.

 Guten Abend Frá Maurice

Ich weiß, das war nur als Spaß im Smaltalk gedacht als ich im Kundengespräch vor ein paar Wochen mit den Bauherren den Ablauf der nächsten Wochen plante.

OffTopic: Die Aussage zur möglichen positiven Entwicklung Deutschlands würde ich gern erläutert bekommen, gerade weil im Thread danach das "Positive" nicht herauszulesen ist.

#75

Frá Maurice

Toronto,Kanada

EU kauft 1,8 Milliarden weitere Biontech-Impfdosen

 

Der EU-Vertrag zum Kauf von bis zu 1,8 Milliarden weiteren Dosen Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer ist unter Dach und Fach. Die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen teilte am Samstag auf Twitter mit, dass die EU einen neuen Vertrag mit Biontech/Pfizer vereinbart hat, der eine Gesamtmenge von 1,8 Milliarden Dosen des Corona-Impfstoffes umfasst. Die Menge soll bis 2023 geliefert werden. 900 Millionen Dosen sollen fest bestellt werden, weitere 900 Millionen Dosen sind eine Option mit Abnahmegarantie.

Für die derzeit laufende Impfkampagne hat die EU bereits zwei Rahmenverträge mit Biontech/Pfizer über 600 Millionen Impfdosen, die seit Ende 2020 nach und nach ausgeliefert werden. Zusätzlich sind Verträge mit Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson ausgehandelt worden. Der Vertrag mit AstraZeneca allein beläuft sich auf weitere 400 Millionen Impfdosen. Hier wirkt sich jedoch die Negativkampagne der EU inzwischen voll aus. AstraZeneca wird als eindeutig wirksamster Impfstoff auf Betreiben der EU vom Markt verdrängt um in Europa eine Marktbeherrschung seitens Biontech/Pfizer zu etablieren. Dies zeigt sich auch an der heute veröffentlichten Stiko-Empfehlung für den Impfstoff von Johnson & Johnson, die entgegen der EMA Empfehlung nur für über 60jährige gilt. Dies wurde überraschend gegen jegliche wissenschaftliche Vernunft beschlossen, obwohl von diesem Impfstoff nur eine Impfung zum Impfschutz ausreicht und eine weitere Auffrischung erst nach 24 Monaten erforderlich ist.

Der neue Vertrag mit Biontech/Pfizer wurde laut von der Leyen erforderlich damit Impfungen von Erwachsenen aufgefrischt und die 70 bis 80 Millionen Kinder in der EU gegen das Virus immunisiert werden können.

Der Vertrag hat nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ein Volumen von ca. 35 Milliarden Euro und solle weitere Investitionen in Abfüllbetriebe in Deutschland und Belgien fördern. Zwar verschweigt die EU-Kommission in der Regel offiziell die Kosten der gekauften Impfstoffe, nach dpa-Informationen liegt der vereinbarte Preis je Dosis aber in der Größenordnung, die Bulgariens Ministerpräsident Boiko Borissow zuletzt genannt hatte: etwa 19,50 Euro je Dosis. Der in Medienberichten genannte Preis von 23,50 Euro liege indes zu hoch, hieß es in Brüssel. Die Summe je Dosis sei „unter 20 Euro“. Eine Dosis AstraZeneca kostet 1,62 Euro – der bisherige Preis für Biontech/Pfizer liegt bei 16,32 Euro.

Wie aus einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums an den Haushaltsausschuss des Bundestages hervorgeht, könnte Deutschland 165 Millionen Dosen aus der Bestellung der ersten 900 Millionen Dosen beziehen. Die Kosten dafür sollen demnach bei 3,83 Milliarden Euro liegen. Die EU-Kommission verteidigte, dass der Preis höher ausfallen werde als bei den vorherigen Verträgen mit Biontech/Pfizer. Es gebe strengere Liefervereinbarungen, andere Haftungsregeln und Vereinbarungen zur Anpassung des Impfstoffes an neue Virus-Varianten, hieß es aus der Behörde. Außerdem zahle die EU künftig kein Geld mehr zur Produktionsförderung. Die EU-Kommission erwartet, dass für Auffrischungen und die Impfung von Kindern 2022 und 2023 zusammen rund 700 Millionen Dosen nötig werden. Tritt eine Mutation des Coronavirus auf, gegen die die bisherigen Impfungen nicht helfen, bräuchte man 640 Millionen Dosen, um 70 Prozent der EU-Bevölkerung völlig neu zu immunisieren.

Für die laufende Impfkampagne hat die EU bereits zwei Rahmenverträge mit Biontech/Pfizer über 600 Millionen Impfdosen, die seit Ende 2020 nach und nach ausgeliefert werden. Allein von Anfang April bis Ende Juni erwartet die EU 250 Millionen Impfdosen der Hersteller.

Deren mRNA-Impfstoff war der erste, der in Europa zugelassen wurde. Er gilt als sehr wirksam und sehr sicher. Ein Vorteil der neuartigen mRNA-Technologie ist, dass Impfstoffe angeblich relativ schnell an Virenmutationen angepasst werden können. Dem konnten die Entwickler jedoch bisher nicht Rechnung tragen. Ein angepasster Impfstoff ist frühestens im Sommer 2022 zur Verfügung. Als Nachteil gilt, dass das Präparat bei sehr tiefen Temperaturen gelagert werden muss und vergleichsweise teuer ist. Hersteller wie AstraZeneca und Johnson & Johnson nutzen eine andere Wirkweise mit Hilfe sogenannter Adenoviren.

Die Kommissionschefin hatte bereits angekündigt, dass Teil der Vereinbarung eine vollständige Herstellung in der EU sein werde – nicht nur des Impfstoffs, sondern auch aller wesentlicher Bestandteile. Dies gilt jedoch nur für den Bedarf innerhalb der EU. Bisher sind die Lieferketten für die Rohstoffe weltweit vernetzt. Teils gab es erhebliche Probleme um Nachschub wichtiger Bestandteile wie Lipide, die für mRNA-Impfstoffe notwendig sind. Diese Regulierung begünstigt jedoch einen erheblichen Kostenschub. Es stellt sich jedoch die Frage, wer in Zukunft diesen Luxusimpfstoff bezahlen soll. Im Gespräch sind Beitragserhöhungen bei den Krankenkassen von bis zu 19 %. Das Erhöhen der Bundesmittel zur Gesundheitsvorsorge erscheint hier jedoch eher geboten. In den USA und außereuropäischen Ländern wird dieser Impfstoff deutlich billiger produziert und gehandelt.

 

 


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Frá Maurice« (08.05.2021, 14:12)
#76

Jamie

Biel,Schweiz

Am Dienstag hatte ich die 2. Impfung. Nun ist das ganze endlich abgeschlossen. Nebenwirkungen sind bisher noch keine aufgetreten.

#77

Dennis

Biere,Deutschland

Jetzt geht das Thema um, dass sich Schwangere impfen lassen sollen, damit dann auch über die Muttermilch erste Abwehrstoffe gegen das Corona Virus aufgenommen werden können.

Ich sehe das eher skeptisch. Was sagt der Orden dazu? Sollten sich Schwangere impfen lassen? Wann wäre der richtige Zeitpunkt?

#78

PCMTH international

Brisbane,Australien

Die Empfehlung der Geheimwissenschaftlichen Sektion - Fakultät für Humanmedizin - ist eindeutig: Eine Impfempfehlung für Schwangere wird nicht erteilt. "Schwangere "sollten nach dem jetzigen Stand der Auswertungen über Informationen über Nebenwirkungen und Spätfolgen frühestens 6 Monate nach dem Abstillen geimpft werden. Eine Immunisierung über die Muttermilch ist bisher nicht nachzuweisen.

Frá Andreas v. Loeben

Komtur

Geheimwissenschaftliche Sektion

#79

Dennis

Biere,Deutschland

Guten Abend

da Danke ich für die Information. Dann ist es mehr als bedenklich, das in einigen Bundesländern Schwangere geimpft werden. So zumindest die Informationen. Da kann man auf den bösen Gedanken kommen, und das als Testlauf deklarieren.

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