#1

Dennis

Biere, Deutschland

An manchen Tagen spielt man mit sich selbst Katz und Maus und bemerkt erst im nachinein die Auswirkungen.

Im Internet fand ich zu damaliger Zeit viele "Informationen" von Menschen, die in Wolken etwas wie Luftschiffe sehen wollten. Was man dabei aber beachten sollte ist der Blickwinkel aus dem man auf diese Wolkenformationen schaut, von anderer Stelle kann dies nämlich wie eine normale Wolke ohne Form aussehen.

Da ich aber selbst gern den Himmel beobachte, und mir den ein oder anderen Gedanken dabei pflege, habe auch ich eine schöne "Wolkenformation" einfangen dürfen.
Das nachfolgende Bild ist eine Regenwolke. Sie sieht aus wie eine riesige Echse die am Horizont spazieren geht.

Detail Kopf
Ganze Ansicht

Solche Formationen gab es mit Sicherheit zu früheren Zeiten ebenso. Könnten solche Formationen Ausgangspunkt "göttlicher Vorstellungen" gewesen sein, oder zeigt sich der Allherr hier auf kreative Weise? Waren solche Formationen Vorlage für die vielen Fabeltiere oder achteten die damaligen Menschen nicht darauf?


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Dennis« (18.06.2016, 15:49)
#2

Frá Pierre

Québec, Kanada

Diese Bilder passen vielleicht nicht wirklich zum Thema, aber wir möchten doch darauf verweisen, dass in prähistorischer Zeit viele Naturbilder, Naturschauspiele, Natur-Ereignisse und auch "Katastrophen" ins Mystische und Dämonische interpretiert wurden. Sicher können wir hier sagen, dass „Gott“ hier nicht aktiv wurde – natürliche Abläufe haben ihre eigene Ordnung und wie alles in der Schöpfung orientiert sich diese an den universalen Gesetzen. Der Mensch, dieser kleine mutierte Affe, brauchte nur schon beizeiten für alles eine möglichst dramatische Erklärung um nicht aus lauter Furcht und doch auch durchscheinender Demut, zurück auf die schützenden Bäume zu flüchten, von denen er sich nur schwerlich entfernen konnte.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »- admin -« (10.04.2016, 17:59)
#3

Dennis

Biere, Deutschland

Zitat: Diese Bilder passen vielleicht nicht wirklich zum Thema...

Ich sprach damit eher den Text "hinters Licht geführt" im Hauptthread an. Kann aber auch verschoben werden.

Weil du Katastrophen ansprichst.
Ich hatte dahingend schon einige Auseinandersetzungen mit Leuten denen ich versucht habe zu erklären, das "Naturkatastrophen" nur für den Mensch eine Katastrophe ist. Es ist ja ein "natürlicher Ablauf" und wenn Menschen in Katastrophengebieten ansiedeln und solch ein Naturereignis ausbricht, wird es schnell als katastrophales Ereignis gesehen und das Geschrei ist groß. Man muss ja dort nicht siedeln!

Können solche Wolkengebilde mehrmals in gleicher oder ähnlicher Form erscheinen?
Ich frage deshalb, weil ich ein Gemälde von Carl Friedrich Lessing fand und dieser eine Wolkenformation einfing, die eine Ähnlichkeit mit meinen Bildern aufweist. Das würde den Zufall, oder die zufällige Anordnung, in ein anderes Licht bringen.
Die Frage wäre dann, wieviel "Information" in den einzelnen Atomen steckt, die solche Gebilde zustande bringen.

Oder ist es nur das menschliche Gehirn, das in jeder noch so wirren Form immer "plausible" Formen bilden muss?


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."

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