#1

Dennis

Biere,Deutschland

Genie oder Beobachter?

Leonardo da Vinci...kein Grieche...aber ein Genie. Beides beginnt mit G.

Woher hatte er dieses sein Wissen?

Ich habe gelesen, das er mit Templern in Kontakt lebte, und auch viele alte Texte studieren durfte. Ist dies wahr?

Er zählt zu den genialsten Menschen unserer Geschichte. Seine Studien und Ausführungen sämtlicher Bereiche des Denkens sind eigentlich...phänomenal.

Wie kann ein Mensch soviel Wissen erlangen?

Zitat Leo:
„Obwohl das menschliche Genie in verschiedenen Erfindungen mit verschiedenen Mitteln zu einem und demselben Ziel antwortet, wird es nie eine Erfindung weder schöner, noch leichter, noch kürzer als die der Natur finden, weil in ihren Erfindungen nichts fehlt und nichts überflüssig ist.“

„Aus dem Tod anderer machen wir unser Leben. In allem Toten bleibt fühlloses Leben, das, sowie es die Mägen der Lebenden erreicht, wieder zu empfindlichem und geistigem Leben wird.“


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Dennis« (25.07.2014, 23:18)

Wir haben es bereits an anderer Stelle erwähnt und verweisen hier erneut darauf: Da Vinci war kein Templer. Er hatte jedoch in seinem näheren Freundeskreis mehre Templer als ständige Gesellschaft, zum sowohl politischen, weltlichen und wissenschaftlichen, als auch philosophischen Austausch. Zu diesem Kreis gehörte zeitweilig auch der oft verkannte und fehlinterpretierte Machiavelli.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Frá Ramon« (26.07.2014, 19:06)
#3

Dennis

Biere,Deutschland

Deswegen fragte ich, ob er in Kontakt mit Templern lebte.

Also hat er sein Wissen eigentlich von anderen Menschen bekommen. Gut, das malen hat er sicher nicht den Templerfreunden überlassen, aber die "Informationen" in den Bildern dahingehend, könnte er darin verarbeitet haben. So halt wie die Hiroglyphenschrift.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

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