#1

- admin -

Köln, Deutschland

Immer wieder Anfragen mit fehlerhafter Mail-Adresse

In letzter Zeit häufen sich die Kontaktanfragen an den Tempel mit der Angabe einer falschen oder fehlerhaften Mail-Adresse. Wir möchten ernsthaft interessierte User bitten, bei Kontaktaufnahme mit dem Tempel per E-Mail, auf eine gültige Mail-Adresse zu achten. Wir können zwar über die Nachverfolgung der IP-Adresse einen Absender ausmachen, sehen aber keine Veranlassung zu solchem Handeln. Wer ernsthaftes Interesse an einer Kontaktaufnahme hat, sollte zumindest in der Lage sein gewisse Grundvoraussetzungen zu erfüllen.

 

Frá Sumedha Gupta

Ritter des Tempels


 - Zwar hat die menschliche Unvernunft nicht zugenommen. Ruinös angestiegen ist jedoch die Zahl der Unvernünftigen -

#2

- admin -

Köln, Deutschland

Herr Michele Cof.... , die Firma 1&1 verweigert die Weiterleitung von Mail welche von dem Servernetzwerk des Tempels übermittelt werden. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Freundlichst

Frá Valérie de Guise

Ritter des Tempels


 - Zwar hat die menschliche Unvernunft nicht zugenommen. Ruinös angestiegen ist jedoch die Zahl der Unvernünftigen -


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »- admin -« (20.05.2013, 18:17)
#3
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Gast

Gast

Wem wundert es? Wahrheiten sind unbequem und das Internet ein probater Weg diese zu vertuschen. 1&1 zeigt dadurch nur Schwäche und eine Aversion gegen Wahrheiten.

Der Tempel kämpft nunmehr nahezu 900 Jahre gegen die Unterdrückung von Wahrheiten welche allein selbst ernannten Eliten zum Zwecke dienen. Aber es gibt eine Dialektik des Erkennens Gottes und seiner Anerkennung durch den Menschen. Von ihr spricht der Autor des Briefes des Paulus an die Römer im ersten Kapitel seines Schreibens. Gott hat sich in der Schöpfung geoffenbart, sodass die Menschen mit ihrer begrenzten Vernunft seine Macht und Gottheit erkennen können. Dennoch haben diese ihn nicht als Gott erkannt und ihm nicht durch Ehrung seiner Schöpfung gedankt, sondern vielmehr seine Wahrheit in ihrer Ungerechtigkeit und Selbstsucht niedergehalten. Die Menschen gehen mit der Welt derart um, dass die Offenbarkeit Gottes verdeckt wird. Gott aber ist nicht der Dämon der abrahamitischen Lehren, er ist die Wahrheit, die Gutheit und  Schönheit, die den gesamten Kosmos in Harmonie hält - diese Harmonie wird auch das Chaos der Menschen hinwegfegen. Das Problem der Menschen auf diesem Planeten sind diese selbst.


Wenn Wahrheit Menschen beleidigt, dann ist es unsere Aufgabe als Wissenschaftler sie zu beleidigen. [Satoshi Kanazawa]

#5

Illyrian

44534 Lünen, Deutschland

Lieber Fra Ramon,

wie recht Du hast! Es lebe unser Gott der Liebe! Wir Menschen sind es oft und überoft, die Böses denken, säen und ausüben. Der Templer ist sich dessen bewusst und geht dementsprechend mit dem kostbaren Gut der Freiheit, möglichst bedächtig und behutsam um. Schön, dass ich wieder von den Rittern des Heiligen Tempels lernen darf. Ich bin dankbar, von Euch lernen zu dürfen. Gott sei Dank, dass es Euch gibt. Nur zu gerne möchte ich mich in Euren Kreis einreihen dürfen!

Mit den besten Grüßen,

Aleksander the Illyrian 

 

Der Gott der Liebe? Wer sollte das sein? Etwa der Dämon der abrahamitischen Schriften, welcher von Evangelikalen, Moslems und anderen jüdischen Sekten gern in ein Feld überhobener Selbstverleugnung zu führen missbraucht wird. War dieser nicht schon dem am Leben verzweifelnden Ijob zum Verhängnis geworden und tatsächlich zu nichts weiter fähig, als mit beängstigenden Naturphänomen wie Donner, Blitz und Sturm, weitere Verunsicherung zu erzeugen? Liebe sieht wohl anders aus - tatsächlich ist es lediglich ein natürlicher Mechanismus, der das Bestreben der Evolution nach Weiterentwicklung sichern hilft. Versucht der Mensch sich hier mit seinem positiven Relativismus der Tatsache zu entziehen, dass er sich damit abfinden muss, dass er sich nicht anmaßen kann, jemals die Wahrheit zu wissen. Doch schon im Buch Genesis werden die Menschen aus dem Paradies vertrieben, nachdem sie vom Baum der Erkenntnis gegessen hatten. Hier ist nirgends die Rede davon, dass es je eine Rückkehr in den Zustand der einstigen Unschuld geben wird. Warum auch sollte Gott einem zum Affen mutierten Schimmelüberzug auf einem abgelegen im Universum treibenden Planeten mehr Aufmerksamkeit schenken als dem übrigen Experimentierfeld der Schöpfung? 


Die Vergangenheit ist nicht tot. Sie ist noch nicht einmal vorbei (Ramses II.).

#7

Illyrian

44534 Lünen, Deutschland

Verehrter Fra Theodor ("Geschenk Gottes"=Geschenk desjenigen, der nicht lieben kann (hihi))

Ist dann Liebe etwa ein urmenschliches Gefühl, das Gott gar nicht kennt? Vermenschliche ich Gott, indem ich von dem Gott der Liebe spreche?

Du fragtest, welchen Gott der Liebe ich meinte! Ist es denn aber nicht ein Akt der Liebe gewesen, den Menschen aus dem Himmel zu vertreiben, um ihm somit das Leben zu schenken, eben ein Leben, das er ("Adam" metaphorisch) "im Paradies" gar nicht hatte? Wäre also der Gott der Liebe nicht etwa metaphorisch in der Schlange zu erkennen gewesen, die "Eva" (ver)"leitete" vom Baum der Erkenntnis zu essen?

Oder ist Gott lediglich ein Wort, von etwas, eben nicht von jemandem (sonst würde ich ja "Gott" vermenschlichen), das wir Menschen nicht in der Lage sind, zu "begreifen"?

Warum auch sollte dieser "Zustand Gott" "einem zum Affen mutierten Schimmelüberzug!", der weinen und fühlen sowie lieben kann, noch darüber hinaus noch auf einem abgelegen im Universum treibenden Planeten Aufmerksamkeit schenken? Schenkt dieses Wesen uns überhaupt Aufmerksamkeit? Interessant, dass auf diesem Experimentierfeld, inmitten kosmischer Kälte, neben aller Agression und allem Chaoses, Zuneigung entstehen kann!

Ist der Mensch neben all seinem Hass durch seine Liebe eine Rebellion gegen diesen kalten Schöpfungsgott?

Mit den besten Grüßen und danke für deine Gedanken!

Aleksander the Illyrian

 

#8

Illyrian

44534 Lünen, Deutschland

Lieber Fra Teodor,

der Mensch, eine elektrisch geleitete "Zellenmasse", der Gott vermenschlicht, um seiner Angst vor der vermeintlichen Wahrheit, einen "Gott zu haben", dem der Mensch "egal" ist, sich einen liebenden Gott in seiner Not schuf?

Mich interessieren deine Ideen, diese bringen mich in meinem Denken weiter!

Danke!

Illyrian

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