#11

Dennis

Biere, Deutschland

Dies wird des öfteren hier im Forum genannt.

Die Definition dahingehend ist ja, das Djehuti dem Menschen "etwas" gegeben hat und dieses dann fast wieder genommen wurde. Aber ob nun Experiment oder Evolution...es wurde "eingegriffen"!

Gehe ich von mir selbst aus, habe ich aus den Unverstand der anderen gelernt, da mir manches Verhalten einfach zu suspekt war und ist. Vom Nachbarn bis zum Politiker. Aber ohne das Verhalten der anderen wäre ich ja nicht so geworden wie ich jetzt bin. Ich lebte mit diesem Unverstand aber selbst und muss nun bereuen, weil ich erkannte.
Einer ja, aber milliarden von Menschen?

Allein wenn man sich die ganzen Statuen der "Ägypter" und deren in Stein gehauenen Hinterlassenschaften mal genauer anschaut, wird man erkennen, das es mit dem Werkzeugen dieser, Kupfer und Eisen, nicht möglich gewesen ist solch Dinge zu erschaffen. Selbst wenn sie zu dieser Zeit schon Stahl herstellen hätten können, ist es immer noch "Handarbeit" gewesen, und dieses ist immer ein "Unikat" egal ob man Formen oder Schablonen verwendet. Die Archeologie geht ja davon aus, das mit Steinen gearbeitet wurde um zu "schleifen"! Solche Aussagen überhaupt zu erdenken ist schon lächerlich. "Tonnen" wurden dort bewegt und aufgestellt, was mit "Holzgerüsten" ausgeführt wurde!! Das ist einfach nur vom logischen Denken her nicht wirklich machbar.

Ideen hatten die Menschen ja schon immer, vor allem wenn man sich bei der Natur und dessen Lebewesen abschaut und sich dazu noch "Hilfe aus den Pflanzenwelt" holt. Nehme ich jetzt mal an, da ja das Universum riesig ist, das Hilfe von außerhalb vor Ort gewesen ist, sind einige Annahmen möglich. Aber...ich denke nicht, das hier "Raumschiffe" gelandet sind, da auch diese den physikalischen Gesetzen ausgesetzt sind und Reisen von irgendwo nach hier, mehrere hundert bis tausend Jahre dauern würden. Vorrausgesetzt man nimmt das heutige Verständnis der Physik zur Hand.

Ich will aber hier nicht die riesigen Massen an Menschen bewerten oder auswerten, denn egal was man sagt, es wird immer nur soweit angenommen wie es die eigene Erfahrung oder der eigene Verstand hergibt. Hinzu kommt dann noch, wie jeder dem Leben gegenüber steht.

EDIT: Worum es "mir" eigentlich geht ist ja die "Sprache". Dazu würde ich gern eine ehrliche Antwort bekommen, ob jemand die Geschichte der "Meise im Erzgebirge Palast" kennt!


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Dennis« (02.06.2015, 14:59)
#12

Jamie

, Schweiz

Hallo Dennis mir sind zwei Punkte ins Auge gestochen und worauf ich gerne näher eingehen möchte.

 

"Nun habe ich einen, zwei, Menschen kennen gelernt, die Informationen haben und verbreiten, die mit den Templerwissen fast übereinstimmen und auch einiges an Wissen erörtern was "normale" Menschen nicht haben können."

 

Worum geht es bei diesen Informationen genau? Jenseitsvorstellungen? Oder die Ma at? Und wo bist du auf diese Menschen gestossen? Im Internet oder real im Leben?

 

"Aber selbst ohne diesen nehme ich Informationen auf, die so offensichtlich in eine Richtung gehen, das ich nicht verstehe das Archeologen oder Wissenschaftler dies nicht sehen oder erkennen."

 

Hier drängt sich mir die Frage auf ob du damit die Lehre des einen meinst. Aber ich will nicht am Thema vorbei reden-worin haben Archäologen und/oder Wissenschaftler noch defizite im Wissen?

 

 


 

#13

Dennis

Biere, Deutschland

Hallo Jamie

zu deiner ersten Frage:
Im Internet. Es geht um Beides und sogar noch um die Sprache und Worte der alten Ägypter. Auf eine "Frage" hin, antwortete dieser in einer Form, die er nicht wirklich von mir wissen konnte. Und trotzdem habe ich ein inneres "Unwohlgefühl" auf einige Dinge die geschrieben werden.

zu deiner zweiten Frage:
Am Thema redest Du mit dieser Frage absolut nicht vorbei!! Defizite im Wissen würde ich es nicht unbedingt nennen, sondern eher "nicht hinhören" oder nicht wirklich verstehen wollen. Eigentlich ist es von mir falsch ausgedrückt wenn ich sage, das diese Menschen es nicht erkennen. Denn diese "wollen" es ja erkennen und suchen, genau wie ich, an allen Ecken und Enden, und wenn dann mal jemand etwas gefunden hat was vieles auf den Kopf stellt, kommen von irgendwo Menschen her, die dies in aller Heimlichkeit verschwinden lassen oder für sich selbst in Anspruch nehmen.
Aber was ist denn die Lehre des Einen? Ist es die eigene, die man sich durch Erfahrungen erarbeitet oder die andere, die besagt wie man durchs Leben gehen soll?

Wie hätte ich bestimmte Dinge erfahren können, wenn andere vor mir nicht Fehler gemacht hätten oder lebten?
Hier weiß ich aber nicht wie ich es öffentlich in ein Forum schreiben soll, ohne sehr viel Unverstand zu verbreiten, oder vielleicht mich selbst in eine Richtung dränge die von außerhalb beobachtet wird.

Manche Dinge sind eben nicht zu begreifen oder zu erklären, wenn man sie nicht selbst erlebt hat. Denn diese sind einfach nur ein "Augeblick in der Zeit"!


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Dennis« (02.06.2015, 21:11)
#14

Dennis

Biere, Deutschland

Durch Zufall las ich etwas über Psychologie, welche mit Augen zu tun hatte.

Ich las, das wenn in einem Zimmer an der Wand Fotografien mit großen Augen angepinnt sind, die Menschen sich "beobachtet" fühlen und somit ihre Handlungsweise "gewissenhafter" ausführen. Ohne Auge soll wohl das Gegenteil entstehen.

Hier kam mir das "Horus-Auge" (Udjat-Auge) in den Sinn, welches die Ägypter an vielen Wänden und Stelen aufgebracht haben und sogar als Amulet oder Halskette verwendeten, auch auf Trinkbechern und Schalen ist dieses zu finden.

Die Frage hier wäre ob sie dies schon psychologisch betrachteten, was natürlich im Umkehrschluss heißen würde, das sie sich mit tieferer Psychologie auskannten.


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#15

Dennis

Biere, Deutschland

Zitat Frá Maurice hier: Tatsächlich gab es nur einen einzigen der auf der Erde erschien, den man im Sinne eines wirklichen Propheten und alles überragenden Lehrmeister verstehen könnte: - Thot - . Er brachte den Menschen die Schrift! Diese Aussage allein hebt ihn über alle anderen, die später oder früher als sogenannte Propheten Verehrung fanden oder Verehrung beanspruchten, heraus. Was bedeutet ein Prophet, der weder des Lesens noch des Schreibens mächtig ist und von "Stimmen" überwältigt wird.

 Womit hatten die Menschen es sich verdient gemacht dieses "Geschenk" zu erhalten? Was wollte Djehuti damit erreichen? Er muss sich ja den Auswirkungen bewusst gewesen sein, denn wenn er hier auf Erden war, war "seine Welt" ja nicht mehr (in der es ja Schrift gegeben haben muss).

Ist das Erlernen der Schrift ein natürlicher evolutionärer Prozess oder wird/kann dieses nur "von außen/von oben" hinzugeführt werden?


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Dennis« (29.11.2018, 21:45)
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