#1

Dennis

Biere, Deutschland

Woraus besteht das stille Bild der Betrachtung
Was sind Gedanken?

Bestehen Gedanken aus Teilchen oder sind sie frei jeglicher Zwänge und eventuell universell zu betrachten?

Ich dachte hierbei an die spukhafte Fernwirkung Einsteins welche die Objektivität und Zusammenhänge dieser Dinge „genauer“ erläutert. Doch wenn man sich den EPR-Effekt genauer betrachtet, fehlt die Komponente der „Kommunikation“…hierzu wird nur der speziell verschränkte Zustand benannt. Die Überlegung ist, wenn Gedanken aus Teilchen bestehen befinden diese sich in Korrelation mit dem System in dem sie sich befinden und sind auf Wechselwirkungen beschränkt.

Wenn ich diese nun aber frei von Bezügen oder Zwängen ansehe…möchte ich damit fragen ob Gedanken immerwährend vorhanden sind auch wenn kein Empfänger vorhanden ist.

Als Teilchen müssten sie der evolutionären Entwicklung unterliegen, als frei betrachtet müssten sie „ausgereift“ dem Sein zur Verfügung stehen und man müsste ihnen ein "Eigenleben" zugestehen.

...Dennis

(ich weiß nicht ob dieser Artikel in den richtigen Forenthread gesetzt ist...kann auch verschoben werden)


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Dennis« (11.01.2019, 17:34)
31 Aufrufe | 1 Beiträge