#1
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Ältestes Bauwerk der Welt in Japan entdeckt
Archäologen fanden 500.000 Jahre alte Hütte

Tokio - Einen Sensationsfund haben japanische Archäologen auf einem kleinen Hügel in Chichibu, nördlich von Tokio gemacht. Sie entdeckten die Überreste des wahrscheinlich ältesten von Menschenhand erschaffenen Bauwerkes. Es handelt sich dabei um Teile einer Hütte, die vor einer halben Million Jahren von einem Homo erectus, ein Urahne des Homo sapiens, errichtet wurde. Rund um die Ausgrabungsstätte wurden außerdem 30 Steinwerkzeuge gefunden.

Die japanische Ausgrabung wurde zufällig während der Bauarbeiten für einen Park gefunden. Nach einer Schicht von etwa zwei Metern, bestehend aus Flußablagerungen stießen die Archäologen auf eine Schicht aus vulkanischer Asche. Darin wurden die ersten Werkzeuge und in der Folge die Überreste der Hütte gefunden. Nach Ansicht von Ofer Bar-Yosef, einem renommierten Anthropologen der Universität Harvard http://www.harvard.edu, seien die japanischen Messmethoden sehr zuverlässig und somit auch das Alter von 500.000 Jahren relativ wahrscheinlich. Die bisher ältesten Funde eines menschlichen Bauwerkes in Terra Amata (Frankreich) waren "nur" 200.000 bis 400.000 Jahre alt.

Archäologen in aller Welt erwarten sich von dem Sensationsfund neue Erkenntnisse über den Homo erectus. "Wir wissen nun, dass der Homo erctus bereits Wohn- bzw. Schlafstätten errichtete. Wir wissen jedoch nicht, ob die Menschen darin eine Woche oder einen Monat lang wohnten", meinte Chris Stringer vom Londoner Natural History Museum. http://www.nhm.ac.uk/ (bbc)
Quelle(n):
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=0003…
#2

- admin -

Sydney, Australien

Dies ist mal ein interessanter Beitrag. Hier hat die Wissenschaft noch viel zu erfahren und zu lernen. Die Entwicklung des Sapiens begann deutlich früher als vielfach behauptet und er war es nicht allein, dem eine frühe Entwicklung zu technischen Fähigkeiten gegeben war.

Frá Hans v. Mirbach

Ritter des Tempels


 - Zwar hat die menschliche Unvernunft nicht zugenommen. Ruinös angestiegen ist jedoch die Zahl der Unvernünftigen -

#3
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Unbekannt

Gelöscht

Um nicht jeden Fund einzeln zu melden, stelle ich einen letzten Link dazu ein. Bestimmt ist für den einen oder anderen etwas neues dabei :


http://archaeologie-news.blog.de/2006/04/15/fruhmenschen_bauten_vor_1_5_millionen_ja~729476/
#4

Schechina

Niedersachsen, Deutschland

Im Südosten der Türkei wurde der älteste Tempel der Welt entdeckt. Der bei Ausgrabungen in Sanliurfa entdeckte Tempel soll aus der Jungsteinzeit stammen und ca. 12.000 Jahre alt sein.

 

http://www.vaybee.de/deutsch/channel/reise/aeltester-tempel-der-welt-in-der-tuerkei_98139.php

 


"wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher"!

Bertholt Brecht

#5

Dennis

Biere, Deutschland

Was mich an der ganzen Sache immer belustigt...also wirklich zum lachen bringt...ist, das die Geschichte dann immer "umgeschrieben" werden muss! Und der letzte Fund ist dann immer das Maß aller Dinge.

Ok...in letzter Zeit ist ne Menge aufgetaucht sodass der Mensch langsam versteht das er doch nicht so "jung" ist wie er sich selbst sieht.

Aber wird dies "Gefundene" nicht einfach nur platziert?


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."

#6

- admin -

Sydney, Australien

Bisher haben die Funde alle nicht wirklich etwas über den Beginn menschlichen Technik-Verständnisses erbracht. Vieles musste relativiert werden, nicht nur im Zeitfenster, sondern auch im Verständnis vormaliger Behauptungen zu Sinn und Zweck eventueller Bauwerke. Man sollte sich auf das Zeitfenster der letzten 72.000 Jahre B.C. beschränken und sich nicht in Spekulationen ergehen, über Dinge welche man durch bessere Auswertung von Forschungen und Zusammenarbeit bestimmter wissenschaftlicher Sachgebiete, längst erkennen müsste.

Frá Dietrich v. Carnap Bornheim

Komtur des Tempels


 - Zwar hat die menschliche Unvernunft nicht zugenommen. Ruinös angestiegen ist jedoch die Zahl der Unvernünftigen -

#7

Dennis

Biere, Deutschland

Genau das meinte ich.

Aber ich glaube die Wissenschaft und Archäologie weiß da schon ganz gut bescheid...nur haben sie den Mut das auch öffentlich zu äußern?

Der Druck von "oben" ist da relativ groß.

Wann wird endlich mal klar gesprochen...weil solange Zeit habe ich nicht mehr, ich würde das gern noch mit Augen sehen und ich bin wirklich gespannt was da noch kommt oder das was gekommen ist wieder kommt?!


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."

#8

- admin -

Sydney, Australien

Das verstehen wir jetzt nicht wirklich. Was willst du damit ausdrücken?

Frá Dietrich v. Carnap Bornheim

Komtur des Tempels

 


 - Zwar hat die menschliche Unvernunft nicht zugenommen. Ruinös angestiegen ist jedoch die Zahl der Unvernünftigen -

#9

Dennis

Biere, Deutschland

Ein Blickwinkel meinerseits ist, das es "Leben in intelligenter Form" ausserhalb unseres Sonnensystems gibt. Nenne ich es mal banal...ich warte auf Besuch...um keinen Ellenlangen Text zu verfassen.

Nehme ich an, das die Templer dieses Wissen haben, wäre ein höheres Denken notwendig. Um sich dann auszumalen was mit den ganzen Gläubigen passiert werde ich morgen losziehen und mir nen Waffenschein besorgen! laut Lachen

Ein zweiter Blickwinkel ist, das das Wissen der "alten Zivilisation" unserer heutigen enorm voraus war, in sämtlichen Richtungen. Durch Zeit und Umweltbeinflussung ist dieses "Wissen" zerstört oder eben "untergegangen" im Sinne von "verschwunden unter Erdmassen".

Nehme ich jetzt an das die Templer dieses "Wissen" haben oder erlangt haben, wissen diese dann auch wo sie suchen können oder eben darauf "deuten" können um der "Menschheit dienlich sein zu können" und dann kann man auch wider in zwei Richtungen denken...Böse oder Gut!?

Der dritte Blickwinkel...tja...den bin ich noch am "studieren"!


"Überall zeigt sich das Seiende in seiner Struktur von vollendeter Harmonie – das ist Maát."

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