#1

Jamie

Biel,Schweiz

Eine Stadt mit dem Namen "Der Aufstieg Atons", also aus Zeit Amenophis IV, genannt Echnaton.

Da man Lehmziegel mit der Aufschrift seines Vaters fand, vermute ich frei hinaus, dass dieser mit dem Bau angefangen hatte, und die Stadt dementsprechend einen anderen Namen haben sollte.

Bei der Recherche fiel mir auf, dass uns die Templer noch einen ausführlichen Beitrag über Echnaton schuldig sind.

https://comm.pcmthdietempelherren.org/forum/spiritualitaet-templerwege/echnaton_130#post706

#3

Jamie

Biel,Schweiz

Heute ist es genau 10 Jahre her, seit der Tempel den letzten Beitrag zum Thema Echnaton schrieb. 😃

#4

Jamie

Biel,Schweiz

Gute Gedanken von dir, Andreas! Auch der Hinweis zu dem älteren Thread ist interessant. Ich wundere mich, dass noch immer soviel unentdecktes in Ägyptens Wüste verborgen liegt. Als Laie möchte man doch da nur noch graben. 😉

Nein, aber ich weiss-die Auflagen sind sehr streng um überhaupt an einem Fleck forschen zu dürfen. Und die Zulassung dafür dauert oft Jahre bis Forscher grünes Licht erhalten. Leider...

#5

Frá Valérie

Brisbane,Australien

Was glaubt man im Wüstensand zu finden? Die Wahrheit? Die Weisheit? Die Zukunft? Der Sand verdeckt die Vergangenheit welche den Menschen nicht helfen wird die Weisheit zu erlangen. Die Wahrheit findet nur der, der mit offenen Augen und wachem Verstand auf das Weltgeschehen reagiert und die Lehren aus der Vergangenheit im Sinne der Vernunft begreift.

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